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Der Lyriker Tomas Tranströmer wird in diesem Jahr mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Der 80-jährige Schwede überzeugte die Jury mit seinen "dichten, klaren Bildern, die den Lesern einen neuen Zugang zur Wirklichkeit ermöglichen".
Der Wirtschaftsnobelpreis bleibt eine Domäne amerikanische Männer: Die Auszeichnung erhalten in diesem Jahr die US-Forscher Diamond und Mortensen sowie ihr britisch-zypriotischer Kollege Pissarides. Die Begründung: Gemeinsam hätten sie zentrale Fragen zur Funktionsweise des Arbeitsmarktes beantwortet.
Der diesjährige Nobelpreis für Literatur geht an den türkischen Autor Orhan Pamuk. Das teilte die Schwedische Akademie in Stockholm mit.
Die Vergabe des Literaturnobelpreises an den türkischen Schriftsteller Orhan Pamuk hat weltweit ein positives Echo hervorgerufen. In seiner Heimat gab es dagegen heftige Kritik.
Der Nobelpreis für Wirtschaft geht in diesem Jahr wieder an einen Amerikaner: Die königlich-schwedische Akademie der Wissenschaften hat Paul Krugman ausgezeichnet. Der Professor der Universität Princeton ist als Kolumnist für die "New York Times" bekannt - und als scharfer Kritiker von US-Präsident George W. Bush.
Die drei Wissenschaftler Osamu Shimomura, Martin Chalfie und Roger Y. Tsien teilen sich den Nobelpreis für Chemie. Die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm ehrt die Forscher dafür, dass sie ein leuchtendes Protein entdeckt haben, mit dem Zellen sichtbar gemacht werden können. Die Akademie verglich ihre Forschung mit der Erfindung des Mikroskops.
Herta Müller? Kannte niemand, als sie vor zwei Jahren den Literaturnobelpreis bekam. Bei Tomas Tranströmer ist es ähnlich. Auch noch nie von dem schwedischen Lyriker gehört? stern.de stellt ihn vor.
Der schwedische Poet Tomas Tranströmer wird mit dem diesjährigen Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet.
Die höchste Auszeichnung für Chemiker geht an einen israelischen Wissenschaftler: Der Forscher Daniel Shechtman erhält den Nobelpreis für die Entdeckung der Quasikristalle.
Endet das All als Feuer oder als Eis? Geht es nach den diesjährigen Physik-Nobelpreisträgern, wird es frostig: Sie haben beobachtet, dass sich das All immer schneller ausdehnt - und mit ihrer Entdeckung die Kosmologie in den Grundfesten erschüttert.
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