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Die eigenwillige Politshow "Stuckrad Late Night" geht in die zweite Runde. stern.de traf Gastgeber Benjamin Stuckrad-Barre und Produzent Christian Ulmen zum Interview. Es geht um Quote, die Pest und Merkels TV-Serien-Geschmack.
In seinem neuen Buch "Festwertspeicher der Kontrollgesellschaft" schreibt der Popliterat und Ex-Freund von Anke Engelke, Benjamin von Stuckrad-Barre, mit bissiger Ironie über Alltägliches und geheime Chemielabore.
Anke Engelke und der Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre sind ein Paar. Gerüchte gab es schon vor fast drei Jahren, aber die 37-Jährige hat alle Fragen nach ihrem Privatleben abgeblockt - bis jetzt.
Roche und Böhmermann, Joko und Klaas, Kuttner oder Bauerfeind - ungefähr alle Talente aus der Generation Viva sind nun in Spartenkanälen von 3Sat bis ZDF.Kultur mit eigenen Sendungen versorgt. Was sie da veranstalten, soll schrill, experimentell und authentisch sein. Aber muss man deswegen auch alles gut finden?
Der 29-jährige Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre hat sich öffentlich zu seiner früheren Drogenabhängigkeit bekannt: Er hätte seine starken Depressionen mit Kokain und Alkohol bekämpft. Hilfe bekam er dann von Udo Lindenberg.
Jörg Fauser verstand sein Werk immer als Teil einer "Gegenströmung zur offiziellen deutschen Literatur." In diesem Jahr wäre der unangepasste Autor 60 Jahre alt geworden.
Ladykracher Anke Engelke ist offenbar wieder solo. Benjamin von Stuckrad-Barre soll sich getrennt haben, weil er von der Wochenendbeziehung die Nase voll hatte.
Ist das nicht eine Zigarettenmarke?, fragte ihn ein früherer Chef. Wer SPD-Schlachtross Steinbrück noch nicht richtig kennt: Eine neue Biografie schafft Abhilfe. Eine Rezension in sieben Schritten.
Erfolg geht auch ohne: ohne Wissen, ohne Ausbildung, ohne Ahnung. So ist sie, die "Generation Doof" finden die Autoren des gleichnamigen Buches. Im stern.de-Interview sagen sie, wie dumm die 15- bis 45-Jährigen wirklich sind und was den Reiz der Verblödung ausmacht.
Das Ende für Harald Schmidt bei Sat.1 markiert keine fernseh-historische Zäsur, nur eine sanfte Verabschiedung das Niemandsland des Pay-TV. Dennoch ist es ein Abschied - aber wovon eigentlich?
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