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Ihre großen Hits hatte Suzanne Vega in den 80ern. Doch verschwunden ist die Schöpferin von Hits wie "Luka" und "Tom's Diner" nie. Die Songwriter-Ikone im Gespräch mit stern.de über Ruhm als Krankheit und Michael Jackson.
Die Ehefrau des ehemaligen ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak, Suzanne Mubarak, ist am Dienstag aus der Untersuchungshaft entlassen worden.
Sonne und blauer Himmel strahlen - genau wie die Fotografen angesichts fotogener Windstöße. Dagegen war das Rote-Teppich-Outfit von Heidi Klum absolut wetterfest.
Regisseur Detlev Buck («Rubbeldiekatz») spielt in einer Neuverfilmung des Märchenklassikers «Schneeweißchen und Rosenrot» einen gierigen Zwerg.
Eine Chefsekretärin erzählt, weshalb sie keinen Job mehr hat, aber 300.000 Euro Schulden. Und ein arbeitsloser Schreiner stellt das Geschäftsmodell vor, mit dem er künftig Frau und vier Kinder ernähren will. Zwei Schicksale aus einem Land, dessen Regierung ewigen Aufschwung versprach und nun ziemlich blamiert dasteht.
Sacha Baron Cohens schwarze Satire «Der Diktator» hat auf Anhieb den Spitzenplatz der Cinemaxx-Kinocharts erobert. In dem Film mimt der 40-Jährige mit gewohnt schrillem Humor den gefallenen Despoten eines fiktiven Nahost-Staates.
Elektrosensible sagen, sie reagieren mit körperlichen Beschwerden auf Handystrahlung. Es gibt keine Studie, die das beweist - doch die Elektrosensiblen leiden. Auch darunter, dass ihre Umgebung sie für verrückt erklärt, wenn sie in Funklöcher flüchten und Schutzanzüge tragen. Ein Besuch bei Mobilfunkgegnern.
Der preisgekrönte Schauspieler Edgar Selge («Polizeiruf 110», «Poll») wird für eine Märchenverfilmung zu einem bösen, alten Wolf.
Hanni und Nanni sind wieder da. Am Donnerstag startet der zweite Film nach der beliebten Buchreihe von Enid Blyton in den deutschen Kinos. «Das Abenteuer geht weiter» heißt es in der Ankündigung.
Hanni und Nanni kehren ins Kino zurück. Die Zwillinge mischen nun zum zweiten Mal auf der großen Leinwand ihr Internat Lindenhof auf - und diesmal wird es richtig gefährlich.
Der neue Film von Wim Wenders «Everything will be fine» bekommt vom Medienboard Berlin-Brandenburg 600 000 Euro Unterstützung.
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