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Sven Regener

Sven Regener hält die Spannung hoch

Sven Regener von Element of Crime

Dauernd neu erfinden ist "Marketing-Quatsch"

Nach dem Erfolg seiner Romane schreibt Sänger Sven Regener wieder: Ein Buch über und mit Andreas Dorau. Seine Band Element Of Crime veröffentlichte außerdem grad ein neues Album.

Sven Regener, Sänger von Element of Crime

TV-Tipp des Tages für den 22.1.

Ein wenig Melancholie für den Abend

Autor und Musiker Sven Regener knüpft mit seinem neuen Roman "Magical Mystery" an sein Erfolgsbuch "Herr Lehmann" an

"Magical Mystery" von Sven Regener

Auf Tour mit Herrn Lehmanns Kumpel Karl Schmidt

Hoher Trash-Faktor bei "Hai-Alarm im Müggelsee"

Tom Schilling mit einem etwas anderen Fischproblem

Lesung der Woche: Sven Regener

Ein Mann und sein Blog

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Das Flair der Achtziger

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"Einen Flop konnten wir uns nie erlauben"

Interview mit Sven Regener

"Scheiße in den Propeller werfen"

Haldern Pop Festival 2006

Eigentlich wollten wir nicht übers Wetter reden

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Element of Crime

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Literaturverfilmungen

Veredelt, verschandelt, verfilmt

Frankfurter Buchmesse

Fegefeuer der Eitelkeiten

Interview

"Das ist kein Buch für Thomas Brussig"

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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