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Das Action-Rollenspiel Diablo 3 bricht alle Rekorde: Allein am ersten Tag verkaufte sich das Spiel 3,5 Millionen Mal. Damit ist es das am schnellsten verkaufte PC-Spiel aller Zeiten.
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Nun ist es also doch passiert. Das Auto ist liegen geblieben. Aber: Es gibt schlimmere Ecken, an denen es hätte passieren können als ausgerechnet an der Schwarzmeerküste. Und die Mitgliedschaft in einem großen Automobilclub hat sich als äußerst hilfreich erwiesen. Alles geschah Samstag Abend. Plötzlich macht mein Renault ein seltsames Geräusch, geht aus und bleibt stehen. Nur eine halbe Stunde später war es abgeschleppt, ein bulgarischer Vater mit seiner sehr gut englisch sprechenden Tochter war aus Sofia angerufen worden, dort erfuhr man von meiner Panne aus Athen, wohin man mich aus München stellte. Fantastisch, es lief alles bestens, auch dank der superfreundlichen Frau K. in Athen, die mir nicht nur den Abschlepper, sondern auch einen Mietwagen organisierte. Man stelle sich den Aufwand vor, dessen es bedurft hätte, daas alles in einem Land selber hinzubiegen, dessen Sprache man nicht beherrscht bis auf die Wörter für hallo und danke und zwei Bier. Deswegen einfach mal ein großes Lob an den Club mit den vier Buchstaben und an Frau K. aus A., mit der ich morgen wieder telefonieren werde, um zu erfahren, ob mein Renault je weder fahren können wird. Ich freue mich schon darauf. Und wir liegen einstweilen noch ein bisschen am Strand rum. Ist schließlich ein Urlaub.... Und Sofia steht morgen auch noch - hoffentlich. Nachtrag am Donnerstag, dem 19. August - inzwischen sind wir tatsächlich in Sofia. Und ich habe noch folgende Mail an den Automobilclub geschrieben: "Alles begann bestens. Samstag Abend Panne gehabt, eine halbe Stunde später war klar, wer das Auto abschleppt, und dass wir einen Mietwagen bekommen. Das Auto war am Abend bereits in Burgas auf einem Hof abgestellt, der Mietwagen wurde aber noch nichts: Der Mini-Cooper wurde nicht fristgemäß abgegeben, man versprach uns für den Sonntag einen Ersatzwagen. Der kam am Sonntag Mittag auch - allerdings mit einer leeren Batterie. Uns wurde gesagt, wir sollten ein wenig hochtourig herumfahren, damit sich die Batterie wieder auflädt, ein Kunde hätte vergessen, das Licht auszumachen. Auch das taten wir - trotzdem bleib das Auto am Abend ein weiteres Mal liegen, wir mussten es wieder anschieben. Am Tag darauf, am Montag, wurde die Batterie ausgetauscht, seitdem fährt der Golf. Am diesem Montag wurde mir aus Athen auch zugesagt, dass um 10:30 Uhr ein erste Diagnose aus der Werkstatt vorliegen werde. Als diese Zeit lange verstrichen war, meldete ich mich erneut beim Automobilclub in Athen. Dort sagte man, man warte weiter auf das Fax, das eine Werkstatt normalerweise anfertigt, man werde sich melden. Am Nachmittag gegen 16:00 Uhr meldeten wir uns erneut, um nachzufragen, was die Diagnose ergeben hat. Man werde das klären, sagte man uns, und versprach einen Rückruf. Der kam gegen kurz vor fünf. Man hätte in der Werkstatt auf uns gewartet, wir sollten doch bitte erst den Schaden begutachten, bevor etwas repariert würde. Und das, nachdem wir den ganzen Tag auf einen Anruf gewartet hatten und aktiv öfter nachgefragt hatten, wie denn der Stand der Dinge ist und wir ohne weiteres in der lage gewesen wären, an diesem Montag in die Werkstatt zu fahren. Nach zwei weiteren Anrufen bekam ich dann die Adresse der Werkstatt per sms zugesandt, diese ließ sich aber im Stadtplan von Burgas nirgendwo finden. Also wieder ein Anruf in Athen, dort dann die richtige Information bekommen mit der richtigen Schreibweise des Straßennamens. Und mit Hinweis darauf, dass die Werkstatt von 8 bis 16 Uhr arbeite und wir doch morgen früh da hin sollen, um alles weitere zu klären. Am nächsten Morgen fuhren wir nach Burgas, fanden die Werkstatt aber auch nicht gleich. Dafür den Hof, auf dem man mein Auto am Samstag Abend abgeschleppt hatte. Es stand an dem gleichen Platz und es sah so aus, als hätte sich noch niemand den Wagen auch nur angeschaut. Als wir am Morgen hinkamen, fragte man zuerst nach dem Fahrzeugschlüssel, den ich bereits am Samstag dem Abschlepp-Mann übergeben hatte. Als wir diesen dann durch Zufall trafen, zeigte er uns die Werkstatt. Diese hatte aber noch nicht offren, außerdem wurde ein Elektroniker herbeitelefoniert, der dann 20 Minuten später auch da war. Das war um 9 Uhr etwa. Weiteres Telefonat mit Athen mit der Anmerkung, dass bisher nichts geschehen sei. Die Dame dort erklärte, das alles sei am Montag untergegangen, Montags sei immer viel los, das ganze sei die Schuld des Clubs. Und Herr A., der Leiter des Athener Büros, würde sich nun des Falls annehmen. Der Elektroniker versuchte etwa 2 Stunden alles, um die Wegfahrsperre zu deaktivieren und die Fehlerquelle für eine offenbar defekte Stromzufuhr zu finden, teilweise auch mit unserer Hilfe. Gegen 12 Uhr rief Athen an, es gebe gute Nachrichten, das Auto sei repariert, und man hätte herausgefunden, dass sich offenbar jemand zuvor an der Wegfahrsperre zu schaffen gemacht hatte. Auch diese Information stimmte nicht. Wir saßen nämlich in Sichtweite zu unserem Auto und konnten feststellen, dass es zwar im Begriff war, repariert zu werden, dass der Fehler aber noch eingekreist wurde und eine Lösung noch nicht in Sicht war. Herr A. bedauerte das und sagte, dann werde er sich nun ob dieser Falschschinformation beim Partnerclub beschweren und sich wieder melden. Inzwischen scheint ein Fehler am Wagen tatsächlich gefunden, aber erst, nach man uns diese Information aus Athen gegeben hatte - repariert ist aber noch nicht, noch ist völlig unklar, wann und wie es weitergehen wird." Tja, Herr A. aus A. hat sich nun also unserer Sache angenommen. Und gesagt, dass der Club auch die zusätzliche Nacht in Pomorie übernehmen wird. Es war übrigens tatsächlich die Wegfahrsperre, die auslöste, als eine Sicherung im Motorraum durchbrannte. Kleine Ursache, große Wirkung. Alles weitere werde ich schreiben, wenn ich mal weider einen Bildschirm vor mir habe, mit dem ich nicht nur die ersten fünf Wörter jeder Zeile lesen kann, während ich sie tippe... Heute also nach Maribor und Graz, ich werde alles nachtragen - versprochen.
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