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Ein namhafter Herausgeber meldet sich zurück auf der Bühne: Dieter von Holtzbrinck, bis 2006 Chef der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, kauft von seinem Bruder die überregional bedeutenden Blätter des Stuttgarter Verlags - darunter "Handelsblatt", "Tagesspiegel" und "Die Zeit".
Apple bekommt Ärger wegen der Preise in seinem amerikanischen E-Book-Shop. Das US-Justizministerium geht mit einer Klage gegen den Elektronikkonzern vor, weil der sich mit Verlagen abgesprochen haben soll.
Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, die bereits 45 Prozent des Kölner Verlages Kiepenheuer & Witsch hält, wird Anfang nächsten Jahres die Verlagsmehrheit übernehmen.
Erst hat der Holtzbrinck-Verlag Millionen investiert, jetzt will das Unternehmen mit dem StudiVZ verdienen. Personalisierte Werbung soll die Vorlieben der Nutzer ansprechen - ein Verkauf der Daten sei jedoch nicht vorgesehen.
Seit Jahren werden die Billig-Briefträger von ihren Arbeitgebern geknechtet. Niedriglöhne und absurde Strafen sind an der Tagesordnung. Die Regierung könnte helfen. Doch erstmal sind die Verhandlungen geplatzt.
Nowaja Gaseta wurde mit dem Henri Nannen Preis 2007 ausgezeichnet / Erste Anzeige kommt vom stern und erscheint am 5. Juli 2007 / Bislang beteiligen sich 13 Unternehmen an der Aktion
Der 65 Jahre alte Pierre Gerckens gilt als ein knallharter Rechner und Sanierer, der sich in seiner Freizeit in einen jovialen Genussmenschen verwandeln kann.
An der Spitze der Wochenzeitung "Die Zeit" gibt es einen Generationswechsel: Giovanni di Lorenzo, bisheriger Chefredakteur des Berliner "Der Tagesspiegel", übernimmt Mitte August die Chefredaktion des Hamburger Blattes.
Ein Deal wie zu besten New-Economy-Zeiten: Die studentische Kontaktplattform StudiVZ ist vom Stuttgarter Medienkonzern Holtzbrinck übernommen worden. Angeblich wurde für das virtuelle Sozialnetzwerk ein dreistelliger Millionenbetrag gezahlt.
Es ist, als hätte es den dotcom-Crash nie gegeben: Die Stuttgarter Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck hat für 85 Millionen Euro die Internet-Gemeinde StudiVZ.net übernommen - eine Plattform, die Verluste schreibt. Das Gebot von Springer für StudiVZ soll noch deutlich höher gelegen haben.
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