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Sein Leben ist so spannend wie seine Dramen. Vor 250 Jahren kam Friedrich Schiller als Sohn eines Offiziers im Marbach am Neckar auf die Welt. Birgit Lahann hat lange für den stern gearbeitet und ein Buch über Schiller geschrieben. Sie folgte den Spuren des Dichters zu den Schauplätzen seines wilden Lebens.
Mit Musik ins Armenhaus - seit Jahrzehnten und mit beiden Händen gibt der Staat mehr Geld aus, als er verdient. Gigantische 1,4 Billionen Euro zu viel. Wo kommt das viele Minus her? Wer sind die Täter? Wer die Opfer? Eine Spurensuche im Land der Schulden.
Erneut laufen wir durch eine der vielen Zeltstädte. Seit nunmehr vier Wochen leben die Menschen hier auf äußerst begrenztem Platz, überleben von praktisch Nichts. Ein Mann führt uns zu einem besonders heruntergekommenen Zelt. Eine Frau liegt auf dem Boden, um sie herum hocken zusammengekauert ihre drei Kinder. Das älteste Mädchen ist zehn, ihr Bruder acht und die Jüngste gerade mal elf Monate alt. Eva, ihre Mutter, richtet sich auf - ihre Bewegungen sind langsam, sehr schwach und sie werden immer wieder von Hustenanfällen unterbrochen. Sie hat AIDS und ist schon sehr krank, vielleicht hat sie noch ein paar Tage zu leben, vielleicht ein paar Wochen. Die Frau kann sich kaum um sich selbst kümmern und so hat ihre älteste Tochter automatisch die Verantwortung für ihre Geschwister übernommen. Wir stellen uns Eva vor, erklären, wer wir sind und was wir machen. Aufmerksam hört sie zu. Sie erzählt uns, dass die Kinder noch einen Onkel haben, der vielleicht irgendwann für sie sorgen kann - wenn die Zeiten nicht mehr so chaotisch und unberechenbar sind. Leise erzählt sie von ihren Sorgen: Was passiert mit meinen Kindern, wenn ich sterbe? Wenn ich eines Morgens einfach nicht mehr aufwache? Wüsste sie nur, dass es ihren Kindern dann gut geht, dass jemand für sie da ist, wäre sie so dankbar; um die größte Last erleichtert. Wir versprechen Eva, uns um ihre Kinder zu kümmern. Im Kinderdorf würden sie ein liebevolles Zuhause bekommen und ihr Onkel könnte sie besuchen, wann immer er wollte. Oder aber, die Kinder besuchen ihn, wenn sich die Dinge entsprechend entwickeln. Während wir sprechen, lächelt Eva ab und an zaghaft. Dann beginnt sie, langsam, aber hochkonzentriert und sehr ernst, die Papiere ihrer Kinder zusammenzusuchen. Sie tut dies in der Gewissheit, dass ihre Kinder sicher und geschützt sein werden, aber sie weiß auch, dass dies, angesichts ihrer fortgeschrittenen Krankheit, vielleicht der letzte Tag ist, an dem sie mit ihre Töchter und ihren Sohn zusammen ist. Eva erklärt ihnen: "Ich bin einfach zu schwach, um mit euch gehen, aber euer Onkel wird kommen und nach euch sehen. Und vielleicht werde ich auch kommen, wenn es mir besser geht!" Bevor wir abreisen, setzt sie sich noch einmal mit ihren Kindern für ein Foto zusammen. Sie schenkt ihnen ein letztes Lächeln, mit dem sie ihre Mutter in Erinnerung behalten sollen.
Noch drei Tage bis zum Start der RTL-Dschungelshow "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus". Die letzten C-Promis befinden sich auf dem Weg nach Down Under. Doch was passiert eigentlich in den letzten Stunden vor dem Show-Start? Was ist neu in diesem Jahr? Die letzten Fakten vor dem großen Einzug.
Seekühe findet er zum Verlieben, Elefanten von allen Viechern am schlauesten. Sein Favorit ist das Nashorn und Eisbär Knut sein Blockbuster. Der eigenwillige Bernhard Blaszkiewitz leitet die beiden Berliner Tiergärten, die zu den bestbesuchten der Welt gehören.
Die Komapatientin Terri Schiavo hat die Sterbesakramente erhalten. Floridas Gouverneur Jeb Bush hat abgelehnt, in dem Fall einzugreifen.
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