HOME

Legendäres Musikmagazin: Der "Rolling Stone" steht zum Verkauf

Der Gründer des berühmten Musikmagazins "Rolling Stone" verkauft seine restlichen Anteile. Schon letztes Jahr kaufte ein Start-up aus Singapur 49 Prozent der Zeitschrift.

"Rolling Stone" Gründer Jann Wenner gründete das Magazin 1967 als Student in Kalifornien.

"Rolling Stone" Gründer Jann Wenner gründete das Magazin 1967 als Student in Kalifornien.

Genau 50 Jahre nach seiner Gründung steht das einflussreiche US-Musikmagazin "" zum Verkauf. Der Gründer der Zeitschrift, Jann Wenner, sagte der "New York Times", er wolle die Zukunft des Magazins rechtzeitig - "vor der Kurve"- sichern. "Es gibt Herausforderungen, die wir nicht alleine stemmen können."

Wenner hatte die Zeitschrift 1967 gegründet, damals als Student im kalifornischen Berkely. Er führt das Magazin mittlerweile zusammen mit seinem Sohn Gus.

Vergangenes Jahr hatte der Gründer bereits einen Anteil von 49 Prozent an das Singapurer Start-up BandLab Technologies verkauft, das von Kuok Meng Ru geführt wird, dem Sohn des weltgrößten Palmöl-Händlers Kuok Khoon Hong. Es blieb zunächst unklar, ob er seinen Anteil aufstocken will.

AFP

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo