. .
Gesundheit - News und Ratgeber
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Eingeweide

Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |

Interview im ZDF
Interview im ZDF
Seehofer im Angst-Kampf-Modus

Ein Scoop war es nicht, aber immerhin: CSU-Chef Seehofer gestattete im ZDF einen Blick auf die politischen Eingeweide der schwarz-gelben Koalition. Sie riechen streng, stimmt schon.

Dschungelcamp 2012
Dschungelcamp 2012
RTL und die Allesfresser

Das Dschungelcamp 2012 hat RTL hervorragende Quoten beschert. Obwohl im Urwald zumeist gähnende Langeweile herrschte, wollten die Zuschauer dabei sein. Das sagt viel über das Publikum aus.

Tag 5 im Dschungelcamp
Tag 5 im Dschungelcamp
Ramona beißt sich durch

Daniel Lopes will den Dschungel verlassen - bleibt dann aber doch im Camp. Deutlich entschlossener geht Ramona Leiß bei der Dschungelprüfung zur Sache.

Wochenmarkt - die Wirtschaftskolumne
Wochenmarkt - die Wirtschaftskolumne
Ratingagenturen - jämmerlich, nutzlos

Miese Analysen, interessengesteuerte Benotung, undurchsichtige Bewertungskriterien: Wer Ratingagenturen ernst nimmt, ist selber Schuld. Die Märkte reagieren schon gar nicht mehr auf jedes Urteil.

Rede in Stanford
Rede in Stanford
Steve Jobs über Leben und Tod

2005 sprach Steve Jobs an der Uni Stanford. So persönlich wie nie zuvor und nie danach. Die bewegenden Worte des Apple-Chefs über das Leben zwischen Adoption, Apple und Krebsdiagnose.

Nachrichten-Ticker
Chodorkowski wird Kolumnist für Oppositionszeitung

Der inhaftierte frühere russische Ölunternehmer und Kremlkritiker Michail Chodorkowski hat seit Montag eine eigene Kolumne in der Oppositionszeitung "The New Times".

Südkores lebenspralle Haupstadt
Südkores lebenspralle Haupstadt
Schlaflos in Seoul

Um dem Tempo von Südkoreas Hauptstadt mit ihren Nachtmärkten, modernen Luftschlössern und Glitzermalls standzuhalten, dopte sich "Geo Saison"-Autor Oliver Maria Schmitt mit Sauerkohl und Ginseng.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Die taucht was...

Je nach Kameramarke wird es des einen Leid, des anderen Freud sein. Von Eingeweide zerreißend bis stumpfer Schadenfreude ein bunter Strauß voll Melodeien. Was war da los, am Oberlauf des Orinoco, im Jahre des Herren, anno MMVIII?   Prinzipiell war August und das Wetter war „nett“. Nach längerer drückender Hitze mal wieder ein Tag, der nicht mit schwüler Atmosphäre aufwartete. Ein guter Tag, um mit der Kamera durch die grüne Hölle am Fluss zu streifen. Mein ortskundiger Führer und Lokalmatador Don Stefano versprach mir einzigartige Motive. Dass sich die Einzigartigkeit in ganz anderer Art manifestierte war zum Zeitpunkt unseres Abmarsches noch nicht abzusehen. So streiften wir entlang eines kleinen Rinnsales durch hügeliges Gelände, welches einen Nebenfluss mit allerlei Felsformationen säumte. Die Landschaft war vollgesogen wie ein Schwamm, der es an kaum einer Stelle ausließ, seine nasse Fracht aus allen Ritzen zu entladen. Anlass genug, an einem beschaulichen Wasserfällchen durch die Kamera die feinen Einzelheiten der dortigen Flora mal genauer zu betrachten.   Und so nahm dann auch das Schicksal seinen Lauf. Um noch dichter an das begehrte Motiv heranzukommen, missachtet man ja gerne die simpelsten Offensichtlichkeiten. Überall Wasser. Und logischerweise am Fuße eines Wasserfalls hört Wasser auf zu fallen und beginnt sich tümpelig, teichartig oder gar seeformatig zu sammeln. Stellt man nun seine Kamera, die durch ein Telemakro arg kopflastig wird, auf ein Stativ sehr dicht an besagte „Gewässerkante“, und damit meine ich SEHR dicht, kommt es zu Verknüpfungen widriger physikalischer „Phänomene“, die im Endergebnis alles andere als fröhlich machen. Mit anderen Worten. In gefühlter Superzeitlupe nahm meine Netzhaut am Rande eine leichte Kippbewegung wahr. Diese gipfelte in einer Komplettrotation mit eindrehtem Hecht und zweifachen Salto vorwärts. Man korrigiere mich, aber hätte die Kamera mit dem Rücken zum Wasser gestanden, spräche man von einem Auerbach, oder? Kann aber auch falsch sein. Ein dumpfes, aber spritzerreiches „Pflummmsch“ gab die endgültige Gewissheit, dass da jetzt was ist, das SO nicht sein sollte. Leichte feine Blubberbläschen stiegen im klar bewässerten Teich auf und markierten die Stelle, an der der schwarze leblose Körper meiner Kamera auf dem Grund zu liegen kam. Und das alles in EXTREMST-Zeitlupe. Sagte ich das schon? Ab dann wechselte die Zeitwahrnehumg. Explosionsharpunenartig peitschte meine Hand dem versunkenen Schatz hinterher und riss ihn am Gurt aus seinem Beinahegrab hervor.   Und was soll ich sagen. Kamerabodies sind NICHT wasserdicht. Es lief nämlich in breitem Strahl munter aus ihr heraus. Der menschliche Geist macht manchmal seltsame Sprünge. Denn anstatt sich ein Monogramm in den Arsch zu beißen, bliebt mir lediglich eine königliche Selbstbelustigung ob der offensichtlichen Dämlichkeit der Aktion übrig. Nur der Geistesgegenwärtigkeit Don Stefanos ist es zu verdanken, dass dieser Moment auf Film gebannt wurde. Pragmatisch wie der Harzer Waldläufer so ist, folgte ohne weitere Überlegung die umgehend eingeleitete Notfallrettung. Akkus raus. Objektiv abschrauben. Den Schoppen Tümpelwasser ausgießen. Die Kamera am Gurt über Kopf rustikal auszentrifugieren. Anschließend den Body und das abgesoffene Telemakro bei 50 Grad auf mittlerer Schiene im offenen Umluftherd 2 h von warmer Luft „umschmeicheln“ lassen. Über Nacht stehen lassen. Das Kondenswasser der folgendes Abkühlung im Display ist erwartungsgemäß und lässt sich am nächsten Tag mit ähnlichem H 2 O-Exorzismus binnen einer weiteren Stunde Warmbelüftung austreiben. Akkus wieder rein. Und? Und? Sie geht!!!!!! Noch. Und sie geht bis heute. Unmittelbare „Schäden“ waren lediglich Wasserränder auf dem Sensor, die sich aber mittels eines handelsüblichen Reinigungs-Kits wunderbar entfernen ließen. Nur das Telemakro hat einen kleinen Knacks. Bei vollem Zoom im Makrobereich kommt diese kleine, aber nervige Fehlermeldung . Naja. Einmal aus- und wieder einschalten, dann geht´s wieder. Man darf das Zeug auch nicht zu sehr verzärteln. Ist halt Werkzeug, nech? Sollte also jemand der Meinung sein, seine Kamera mal aufs Gründlichste durchwaschen zu wollen, dem sei eine gute Stelle am Fuß des kleinen Wasserfalls empfohlen. Wir bieten im nächsten Jahr übrigens wieder Exkursionen mit abschließendem Tauch-Trip an. Bei Interesse bei mir oder Don Stefano melden. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Fruit Ninja 1.01.1: Schnippel-Obst

Im AppStore gibt es immer die eine neue verrückte Idee, die noch einen Tick abgedrehter ist als die davor. Im Spiel Fruit Ninja treffen wir auf einen durchgeknallten Ninja, der sein Katana schwingt, um jedes Gemüse zu killen, das ihm vor die Gurkennase fliegt. Nur vor Bomben muss sich der Ninja in acht nehmen. Das Spiel Fruit Ninja erklimmt in fast jedem Land die obersten Plätze der Spiele-Charts. Und warum ist das so? Weil Fruit Ninja nicht mal einen ganzen Euro kostet, sich die Spielregeln sofort verstehen lassen und die Spielidee echt durchgeknallt ist. In Fruit Ninja mimt der Spieler einen anti-vegetarischen Ninja mit einem verdammt scharfen Katana-Schwert in der Hand. Sobald ein neues Spiel beginnt, fliegen nacheinander verschiedene Früchte durch die Luft. Ziel muss es sein, das japanische Schwert zu schwingen und die Kiwis, Bananen, Ananas-Früchte, Erdbeeren, Äpfel und Birnen schnell in zwei Hälften zu zerlegen, bevor sie wieder nach unten fallen und den Sichtbereich des Spielfeldes verlassen. Der Finger ersetzt hier das Schwert. Er ist aber nicht minder scharf und lässt die vegetarischen Eingeweide weit spritzen und gegen den Bildschirm klatschen. Geschwindigkeit darf in diesem Spiel keine Hexerei sein. Denn sobald ein Obst oder Gemüse wieder aus dem Sichtbereich herausfliegt, merkt das Spiel dies sofort und schreibt ein erstes X auf den Screen. Sobald drei Xe beisammen sind, ist das Spiel sofort vorbei. Die bislang eingesammelten Punkte bilden dann den Highscore und können bei OpenFeint eingestellt werden. Wie bei Doodle Jump & Co gilt es in der Folge immer wieder darum, den eigenen Highscore zu übertreffen. Beim Hacken, Schnetzeln und Zerschneiden darf der Spieler allerdings nicht in einen Rausch geraten. Denn ab und zu sausen auch Bomben über den Schirm. Wer versucht, sie zu zersemmeln, löst eine Explosion aus, die das Spiel sofort beendet. Es reicht aus, die Bomben zu ignorieren, um weiterzukommen. Ist das Spiel doch vor der Zeit vorbei, so erscheint der weise Ninja Sensei auf dem Bildschirm. Er ist wohl der einzige Ninja, der Obst mag - und so hält er einige besondere Informationen bereit. Etwa die, dass Erdbeeren die einzigen Früchte sind, die ihre Samen auf der Außenseite tragen. Fazit: Fruit Ninja ist ein völlig schräges Spiel, das besonders kurzweilig ist und eine ganz neue Idee umsetzt, die den berührungssensitiven Bildschirm des iPhones optimal ausnutzt. Allerdings verliert das Obst-Schnetzeln mit der Zeit etwas seinen Reiz, da es keine Pause gibt und der Spieler so lange am Stück weitermachen muss, bis er irgendwann scheitert. Etwas mehr Abwechslung würde dem Spiel gut tun. ( Carsten Scheibe ) Fruit Ninja 1.01.1 Entwickler: Halfbrick Studios Größe: 7.3 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: **** (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Leben zwischen Kühlschrank und Klo

Erst schlingen sie Süßes und Fettes in sich hinein, dann erbrechen sie alles wieder. Nur wenig später beginnt alles von vorn. Ess-Brech-Sucht macht den Betroffenen das Leben zur Hölle. Doch es gibt Wege aus der Bulimie.

Yusuf Islam im Interview
Yusuf Islam im Interview
Jetzt ist er wieder mehr Cat Stevens

Als Cat Stevens hat er die Popwelt beherrscht, als Yusuf Islam versucht er, seinen eigenen Platz darin zu finden. Ein Gespräch über Wahrheit, Identität und warum man sich selbst aufgeben muss.

Suche als Feed abonnieren

Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.

Was sind RSS-Feeds?
 
VIEW Fotocommunity
Bilder zum Thema "Eingeweide"
 
 
 
 
Sie haben eine Frage zum Thema "Eingeweide"?

Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Noch 70 Zeichen
 
 
 
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...