13. Februar 2013, 16:29 Uhr

Schöner sterben mit John McClane

Seit 1988 lehrt John McClane böse Jungs das Fürchten. Er hat Bruce Willis zum ultimativen Actionstar gemacht und "Schnell schießen-schnell reden" zu einem eigenen Genre. Yippie-ya-yeah, Schweinebacke! Von Sophie Albers

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Seit 25 Jahren überlebt John McClane einfach alles! Im ersten Teil der Kinokultreihe "Stirb langsam" (was eine irreführende Übersetzung von "Die Hard" ist) wollte der New Yorker Polizist mit der großen Klappe und den schlechten Manieren einfach nur mit seiner Frau Weihnachten feiern. Doch dann kamen ihm weltmachtgeile Terroristen dazwischen. McClane hatte schon den längsten Tag seines Lebens, als Jack "24" Bauer noch zur Schule ging. 1988 kamen die Terroristen natürlich noch aus dem Osten. Sie nahmen die Partygäste als Geiseln. McClane entkam und räumte das Chaos von hinten auf.

"Stirb langsam" wäre nichts ohne das verschwitze, verdreckte, blutverschmierte Gesicht von Bruce Willis. Willis ist McClane, und McClane ist Willis. Damals entstand eine Marke, wenn nicht ein ganzes Genre: Zuerst wird zugehauen, und dann gibt es einen coolen Spruch. Mehr 80er geht nicht. Yippie-ya-yeah, Schweinebacke!

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