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Das Beste am Schluss

Ang Lees "Life of Pi" ist der schönste Film des Jahres. Und mit "Searching for Sugar Man" geht es mitten ins Herz der Musik. Die letzten Filmstarts des Jahres im Überblick.

Von Sophie Albers und Nicky Wong

"Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger"

Wen Sie kennen sollten: Regisseur Ang Lee ("Brokeback Mountain", "Tiger and Dragon")

Die Geschichte in einem Satz:

Mann und Maus versinken, als ein Frachtschiff mit Zoo an Bord im Sturm untergeht, nur der Junge Pi überlebt - in einem Rettungsboot mit Tiger.

Geschwister im Kinoversum:

Vielleicht "Avatar" - die Intensität und Schönheit betreffend

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil es das wortwörtlich schönste, ergreifendste, funkelndste und schlaueste Kinoerlebnis des Jahres ist.

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"Searching for Sugar Man"

Wen Sie kennen sollten: eigentlich Sugar Man, aber das ist ja der Ausgangspunkt des ganzen Films

Die Geschichte in einem Satz:

Ein Musiker namens Rodriguez scheitert in den USA der 70er Jahre als neuer Bob Dylan, wird in Südafrika aber ein sagenumwobener Superstar, was er gar nicht weiß, bis der Regisseur dieses Films es ihm sagt.

Geschwister im Kinoversum:

"Walk the Line" - was die Leidenschaft angeht.

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil er ein unglaubliches Märchen über die Macht der Musik und einen unfassbar bescheidenen Menschen ist.

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"Ludwig II."

Wen Sie kennen sollten: die Darsteller Hannah Herzsprung ("Vier Minuten", "Hell"), Uwe Ochsenknecht ("Das Boot") und Gedeon Burkhard ("Kommissar Rex")

Die Geschichte in einem Satz:

Viel zu jung wird Ludwig II. König von Bayern, will die Welt durch Kunst und Musik zu einem besseren Ort machen und zerbricht an der unsensiblen Wirklichkeit.

Geschwister im Kinoversum:

"Sissi", "Ludwig II."

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Hannah Herzsprung ihrer Sissi orentlich den Staub abgeklopft hat und die Traumwelten des Ludwig II. nach wie vor ziemlich beeindruckend sind. Und weil man sich einen neuen Kino-Ludwig II. suchen muss, da Helmut Berger allen Ernstes ins Dschungelcamp geht.

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"Red Dawn"

Wen Sie kennen sollten: die Darsteller Chris Hemsworth ("Thor") und Josh Hutcherson ("Die Tribute von Panem")

Die Geschichte in einem Satz:

Nordkoreanische Truppen nehmen eine US-Stadt ein, aber ein paar Jugendliche können in den Wald fliehen und gehen zum Gegenangriff über.

Geschwister im Kinoversum:

"Battleship"

Warum Sie den Film nicht sehen sollten:

Weil er all die amerikanischen Waffenfetischisten unterstützt, die ihr Recht auf private Sturmgewehre und Maschinenpistolen mit brachialsten Tönen einfordern, falls sie sich eines Tages einmal gegen nordkoreanische Invasoren retten müssen - so wie in diesem Baller-Spektakel.

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