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Das fängt ja gut an

Mit gleich zwei großartigen Wohlfühl-Filmen beginnt das Kinojahr. Wem das zu seicht ist, wird mit käuflicher Liebe in Kenia konfrontiert - oder mit Tom Cruise.

Von Sophie Albers

"Silver Linings"

Wen Sie kennen sollten: die Darsteller Bradley Cooper ("Hangover"), Jennifer Lawrence ("Die Tribute von Panem"), Robert De Niro ("Der Pate") und Regisseur David O. Russell ("The Fighter")

Die Geschichte in einem Satz:

Der bipolare Pat (Cooper) verliert Frau und Job, zieht wieder bei seinen Eltern ein, lernt am Tiefpunkt seines Lebens Tiffany (Lawrence) kennen, die ebenfalls alles verloren hat, und dann wird getanzt.

Geschwister im Kinoversum:

"Our idiot Brother", "Vielleicht lieber morgen"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil so eine durchaus kitschige, aber auch smarte Schnulze gleich zu Beginn des Jahres gute Laune macht.

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"The Sessions - Wenn Worte berühren"

Wen Sie kennen sollten: die Darsteller John Hawkes ("American Gangster"), Helen Hunt ("Cast Away - Verschollen") und Willem H. Macy ("Magnolia")

Die Geschichte in einem Satz:

Mark (Hawkes) ist 38 Jahre alt, lebt seit einer Polioerkrankung in einer eisernen Lunge und beschließt, sich entjungfern zu lassen, wobei Sex-Therapeutin Cheryl (Hunt) ihm helfen soll.

Geschwister im Kinoversum:

"Ziemlich beste Freunde"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Hawkes und Hunt großartig spielen und man sich nie häufig genug sagen lassen kann, dass man sein Leben bis zu Anschlag leben soll, egal wie gut oder schlecht es einem geht.

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"Paradies: Liebe"

Wen Sie kennen sollten: Regisseur Ulrich Seidl ("Hundestage")

Die Geschichte in einem Satz:

Die 50-jährige Wienerin Teresa macht Sexurlaub in Kenia und verliebt sich in Mungo, der in ihr nur einen Geldautomaten sieht.

Geschwister im Kinoversum:

"In den Süden" mit Charlotte Rampling

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Seidl mal wieder die heftigsten Bilder findet, um Dinge zu zeigen, die traurig, aber wahr und ein Teil unserer Gesellschaft sind, über den niemand redet.

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"Jack Reacher"

Wen Sie kennen sollten: die Darsteller Tom Cruise ("Top Gun, Mission: Impossible"), Richard Jenkins ("Burn After Reading") und Rosamund Pike ("Stolz und Vorurteil")

Die Geschichte in einem Satz:

Der Sniper James Barr soll in Pittsburgh auf offener Straße fünf Menschen erschossen haben, anstelle eines Anwalts verlangt er nach der Ein-Mann-Armee Jack Reacher (Cruise).

Geschwister im Kinoversum:

Alle anderen Tom-Cruise-Filme der vergangenen Jahre.

Warum Sie den Film sehen sollten:

Nur wenn Sie ein Tom-Cruise-Fan sind.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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