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Wie schon in den Vorjahren haben die öffentlich-rechtlichen Sender den Löwenanteil der begehrten Grimme-Fernsehpreise eingeheimst. Grund zur Freude haben aber auch die privaten Sender - sie gewannen zwei Preise in einer Kategorie, in der es bislang nicht viel zu holen gab.
Die Comedy-Stars Anke Engelke und Olli Dittrich sowie die Schauspieler Anneke Kim Sarnau und Axel Prahl sind die Gewinner der diesjährigen Adolf-Grimme-Preise in Gold.
Qualität statt Quantität: Obwohl nur Premiere-Abonnenten Marcel Reifs Spielanalysen zur Fußball WM 2002 sehen konnten, würdigt das Adolf Grimme Institut den Moderator mit einer Nominierung.
Die Serie "Doctor's Diary" hat das deutsche Fernsehen geprägt. Selten war eine heimische Produktion so beliebt bei Zuschauern und Kritikern. Nun wird sie abgesetzt. Der Grund: Sie ist einfach zu erfolgreich.
Die Internetplattform GuttenPlag machte die Plagiatsaffäre um Karl-Theodor zu Guttenberg erst möglich. Jetzt werden die größtenteils anonymen Mitarbeiter mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet.
Wie gewohnt können vornehmlich öffentlich-rechtliche Sender auf den Adolf-Grimme-Preis hoffen. Gute Aussichten hat dieses Jahr Tagesschau-Moderatorin Anne Will. Die provokanten Fernsehauftritte von Susanne Osthoff konnten die Jury dagegen nicht überzeugen.
Gleich 30 Schauspieler und TV-Größen haben bei einer Gala im Marler Theater die begehrten Adolf-Grimme-Preise für herausragende Fernsehleistungen in Empfang genommen. Stefan Raab rettete die Ehre der Privatsender.
Für den diesjährigen Grimme-Preis sind vornehmlich Produktionen der öffentlich-rechtlichen Sender nominiert. Gleich mehrfach aber bewirbt sich ein Krimi der Privaten um die angesehene Auszeichnung.
Stefan Raab soll für einen Fünfjahresvertrag seiner Produktionsfirma mit ProSiebenSat1 185 Millionen Euro erhalten. Hört sich nach viel Geld an, ist doch aber letztendlich für die Branche kein astronomischer Betrag.
Er sticht heraus im neuen Dschungelcamp: Zwischen all den B-Promis ist mit Rainer Langhans einer dabei, der Kulturgeschichte geschrieben hat. Medienaffin war der Star der 68er schon immer.
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Anke Engelke Anne Will Bastian Pastewka Benno Fürmann Bettina Böttinger Christoph Maria Herbst Götz George Harald Schmidt Heino Ferch Horst Schlämmer Iris Berben Jessica Schwarz Klaus Doldinger Lutz Hachmeister Nina Hoss Olli Dittrich Sandra Maischberger Stefan Raab Thomas Gottschalk Veronica Ferres
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