HOME

Denzel Washington erhält Gegenspieler

Los Angeles - Oscar-Preisträger Denzel Washington (62) erhält für die Fortsetzung des Thrillers «The Equalizer» Verstärkung. Pedro Pascal (42), der vor allem durch die TV-Serien «Narcos» und «Game of Thrones» bekannt wurde, soll seinen Gegner spielen, wie das Branchenblatt «Variety» berichtet.

Pedro Pascal

In «The Equalizer 2» wird Pedro Pascal gegen Denzel Washington ins Feld ziehen. Foto: Paul Buck

Oscar-Preisträger (62) erhält für die Fortsetzung des Thrillers «The Equalizer» Verstärkung. Pedro Pascal (42), der vor allem durch die TV-Serien «Narcos» und «Game of Thrones» bekannt wurde, soll seinen Gegner spielen, wie das Branchenblatt «Variety» berichtet.

Antoine Fuqua («Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr») kehrt für «The Equalizer 2» hinter die Kamera zurück. In dem Original-Hit von 2014 spielte Washington einen scheinbar biederen Baumarkt-Angestellten, der einmal ein Agent war und erneut zur Kampfmaschine wird.

Der gebürtige Chilene Pascal baut damit seine Hollywood-Karriere weiter aus. Zuletzt spielte er an der Seite von Matt Damon in dem Action-Abenteuer «The Great Wall» mit. «The Equalizer 2» soll im September 2018 in die Kinos kommen.

dpa

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo