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2. November 2008, 08:30 Uhr

"Und dann bedienten sich die beiden"

Es ist ein düsteres Kapitel des Zweiten Weltkriegs: Zehntausende Frauen wurden 1945 von Soldaten der Roten Armee vergewaltigt. "Anonyma", das Tagebuch einer jungen Berlinerin, und dessen aktuelle Kinoverfilmung machten einigen Mut, im stern über ihr Leid zu sprechen. Von Anja Lösel

Ingeborg Bullert, heute 83 Jahre alt, erlebte als 20-Jährige am eigenen Leib, wie russische Soldaten im April 1945 Berlin besetzten. Sie wurde vergewaltigt© Harry Weber

Sie will nur schnell einen Kerzendocht aus der Wohnung holen. Geht ein paar Schritte raus aus dem sicheren Keller. Und schon ist es passiert. "Ich höre Schritte hinter mir. Da stehen zwei blutjunge russische Soldaten. Dem einen purzelt eine Weinflasche aus der Uniformjacke, der andere zerrt mich zu Boden. Ich bin starr vor Angst. Und dann bedienen sich die beiden. Abwechselnd. Mit vorgehaltener Pistole."

Mehr als 60 Jahre lang hat Ingeborg Bullert geschwiegen. Aus Scham, dass sie vergewaltigt wurde, damals, 1945 in Berlin, in den Wirren des zu Ende gehenden Krieges. Sie fühlte sich schuldig. Hatte Angst vor der Häme und Verachtung der anderen. Wollte sich nicht "Flittchen" und "Russenmatratze" schimpfen lassen. Dann lieber ruhig bleiben und alles für sich behalten. Nicht mal ihrer Mutter hat sie es gesagt, obwohl die was ahnte und ihr ansah, dass etwas Schlimmes passiert sein musste. Kein Wort. Zu niemandem.

Doch dann kam das Buch "Anonyma: Eine Frau in Berlin". Eine Offenbarung für Ingeborg Bullert. Unendlich erleichtert war sie, als sie 2003 das Tagebuch der unbekannten Berlinerin in die Hände bekam. Plötzlich war da eine, die alles genau so beschrieb, wie auch sie es erlebt hatte.

Höchste Zeit zu sprechen

Jetzt ist Ingeborg Bullert 83 Jahre alt und will endlich sprechen. Es ist höchste Zeit. Angespannt sitzt sie in ihrem orangeroten 70er-Jahre-Wohnzimmer, eine schlanke, elegante Frau, die immer noch manchmal als Schauspielerin arbeitet. Es ist wie eine Erlösung. Sie redet und redet, kann gar nicht mehr aufhören. Von Bomben und Granaten, von Angst und Hunger. Von ihrem kleinen Sohn Axel, der mitten in dieses Chaos hineingeboren wurde, am 11. April 1945. Und von dem bislang Unaussprechlichen: der Vergewaltigung.

Genau wie der Anonyma ist es ihr ergangen. Auch die wollte nur kurz mal aus dem schützenden Keller. "Da haben sie mich. Die beiden haben hier gelauert. Ich schreie, schreie ... Hinter mir klappt dumpf die Kellertür zu."

Es ist Freitag, der 27. April 1945, als die junge Berlinerin das notiert. Chaotische Zustände in Berlin, nichts zu essen, weder Wasser noch Strom, alles ist zusammengebrochen. Die Rote Armee marschiert ein und schnappt sich, was sie kriegen kann: Uhren, Alkohol - und Frauen. Alle leben in Angst, verstecken sich in Kellern und auf Dachböden. Und werden doch aufgestöbert, gedemütigt, vergewaltigt.

"Was kommt da noch über uns?"

Was Tausende von Frauen erlebten, damals, am Ende des Zweiten Weltkrieges, hat sie in ihrem Tagebuch notiert. "Nun sitze ich hier am Küchentisch, hab soeben den Füllhalter neu mit Tinte gefüllt und schreibe, schreibe, schreibe mir allen Wirrsinn aus dem Kopf und Herz. Was mag das werden? Was kommt da noch über uns? Mir ist so klebrig, ich mag gar nichts mehr anfassen, mag die eigene Haut nicht anrühren."

Marta H. hieß sie, war Journalistin, aber ihren Namen mochte sie nicht preisgeben. Zu peinlich, zu beschämend war das alles. Als "Anonyma: Eine Frau in Berlin" wird ihr Tagebuch 1954 zuerst in einer englischen Übersetzung und 1959 endlich auch in deutscher Sprache veröffentlicht. Beachtet wurde es erst, als die Autorin schon tot war und Hans Magnus Enzensberger 2003 eine Neuauflage herausgab.

Jetzt hat Max Färberböck ("Aimée und Jaguar") einen Film daraus gemacht, mit Nina Hoss in der Hauptrolle. Leider bleiben seine Kinobilder blass vor der Wucht und Sprachgewalt des Tagebuchs, vor dem Grauen der Wirklichkeit. Trotzdem ist es ein wichtiger Film, denn er wühlt erneut auf, was viel zu lange verdrängt und vergessen war.

Keine Zeitzeugen

"Ich glaube kaum, dass ein Mann sich wirklich vorstellen kann, was eine Vergewaltigung ist", sagt Färberböck. "So weit reicht meine Fantasie nicht. Aber ich kann mir vorstellen, dass sie das Leben einer Frau für immer verändert." Er hat Zeitzeuginnen gesucht, um von dem Leid aus erster Hand zu erfahren und wenigstens ein bisschen zu begreifen. Vergebens. Er fand keine. Vielleicht, weil er ein Mann ist. "Ich habe gemerkt, dass sich immer wieder Frauen hingeben mussten, um ihre Würde zu retten."

Aber es gibt sie: Frauen, die das Grauen in Berlin erlebt haben, das auch Marta H., die Anonyma, erlebte. Frauen, die sprechen wollen. Wie Ingeborg Bullert.

Sie hat sich oft gefragt: Kann das denn alles so geschehen sein? War das ein Traum? "Ich habe nicht geschrien, mich nicht gewehrt." Lieber alles ausgehalten, um nicht erschossen zu werden.

Es verging eine Weile, bis sie wieder hinunter in den Keller gehen konnte. "Meine Mutter hat sofort gefragt: Was ist denn mit dir? Du siehst ja ganz blass aus. Aber ich habe nichts erzählt. Auch später nicht. Ich habe nie darüber gesprochen."

Die Frauen schämten sich

So ging es den meisten. Sie schämten sich. Hielten sich selbst für schuldig. Wenn sie doch redeten, mussten sie sich Sprüche anhören wie: "Du hast doch auch deinen Spaß gehabt" oder "Hab dich nicht so, die paar Minuten". Also hielten sie den Mund.

"Pralle Breitschädel, kurzgeschoren, wohlgenährt, unbekümmert", so beschreibt die Anonyma die sowjetischen Soldaten, die 1945 nach Berlin kamen, in die Häuser eindrangen, plünderten und vergewaltigten. Genaue Zahlen gibt es nicht, wird es nie geben. Denn wer hätte da zählen, registrieren, aufzeichnen sollen?

Nur die Filmerin Helke Sander wagte eine Schätzung. Für ihre Dokumentation "BeFreier und Befreite" sichtete sie Krankenbücher der Charité, rechnete die Zahlen hoch auf ganz Berlin und kam auf mehr als 110.000 vergewaltigte Frauen und Mädchen. Das sind fast acht Prozent der 1,4 Millionen Frauen, die damals in Berlin lebten. Die meisten davon traf es mehrmals, die Rotarmisten standen buchstäblich Schlange, obwohl Stadtkommandant Nikolai Bersarin den Soldaten streng verboten hatte, sich an deutschen Frauen zu vergreifen.

Geduldete Abtreibung

Viele der Frauen hatten später mit Geschlechtskrankheiten zu kämpfen. Geschätzte 20 Prozent der Vergewaltigten wurden schwanger. Ohne viele Worte darüber zu verlieren, nahmen die Ärzte in der Charité reihenweise Abtreibungen vor. Erlaubt war das nicht, aber geduldet. Wahrscheinlich kamen mehr als 1000 "Russenkinder" zur Welt.

"Olle Kamellen", bekam Helke Sander noch in den 90er Jahren zu hören, als sie Details recherchieren wollte. Erst das Buch der Anonyma rüttelte ein paar Menschen auf. Der Kinofilm wird es ebenfalls tun.

Übernommen aus ... Stern Stern
Ausgabe 44/2008

Bücher zum Thema

Bücher zum Thema Anonyma: Eine Frau in Berlin. Tagebuch- Aufzeichnungen vom 20. April bis 22. Juni 1945, Eichborn Verlag, 2003, 300 Seiten, 19,90 Euro oder: btb Taschenbuch, 9,90 Euro
Ingeborg Jacobs: Freiwild. Das Schicksal deutscher Frauen 1945, Propyläen Verlag, 2008, 230 Seiten, 19,90 Euro
Helke Sander und Barbara Johr: BeFreier und Befreite. Krieg, Vergewaltigung, Kinder, Fischer Taschenbuch, 2005, 228 Seiten, 9,95 Euro
Wladimir Gelfand: Deutschland- Tagebuch 1945-1946. Aufzeichnungen eines Rotarmisten, Aufbau Taschenbuch Verlag, 2008, 357 Seiten, 12,95 Euro
medica mondiale e. V. und Karin Griese (Hrsg.): Sexualisierte Kriegsgewalt und ihre Folgen, Mabuse-Verlag, 2006, 457 Seiten, 34,90 Euro

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KOMMENTARE (10 von 18)
 
botoxia (04.11.2008, 09:32 Uhr)
Im Krieg...
Männer sind Täter, Frauen müssen erdulden. Schon immer.
rued (03.11.2008, 11:14 Uhr)
@Turmfalke
Ich habe den 1. Weltkrieg bewusst mit keinem Wort erwähnt und kenne die Hintergründe doch ganz gut.
Einen gewissen Einfluss hatte auch noch unser etwas wirrer Kaiser.
Die Aliierten haben mit ihrer Politik einen neuen Krieg zu verhindern gesucht, ausserdem waren die Reparationen von Deutschland gar nicht zu leisten, das war auch den Aliierten bekannt. Zumal die Franzosen nach dem 1. WK 1x im Rheinland einmarschiert sind, weil nicht gezahlt wurde.
Das die Politik nicht so wirklich klug war mag schon sein, allerdings handelte es sich bei den zugesprochenen Gebieten aufgrund der grösstenteils deutschen Bevölkerung um Brennpunkte und daher um verständliche Entscheidungen.
albundy69 (03.11.2008, 10:56 Uhr)
Bei der Wahrheit bleiben
Es ist in Listen nachzulesen, dass die ersten sowjetischen Truppen, die in Feindesland oft, (zu oft ?) von Völkern der Sowjetfamilie gestellt wurden, während die "Kern"-russen in den höheren Rängen (die ja nachweislich nie an den beschriebenen Vergewaltigungen beteiligt waren). Somit wäre der historischen Wahrheit Rechnung zu tragen, dass es sich in den im Buch beschriebenen Fällen in den allermeisten (in fast allen) Fällen um Kirgisen, Mongolen, Ukrainer, Moldawier, Tschtschenen, Usbeken, Tartaren.... gehandelt hat, die die Ehre der grossen sowjetischen Armee besudelt haben. Immer wieder fälschlicherweise von den "Russen" zu schreiben, das beleidigt selbst die Intellienz einiger hier hetzenden Mitglieder der extremen Rechten. Genausowenig wie es "die Russen" waren sollte man vermeiden zu sagen, dass "die Deutschen" gerne Bier trinken !
Turmfalke (03.11.2008, 10:13 Uhr)
@rued
Seit wann sind wir deutschen Schuld an zwei Weltkriegen ?
Der erste Weltkrieg wurde durch das Kaisereich Österreich-Ungarn gegen Serbien in Gang gesetzt. Die Erschießung des Thronfolgers durch einen serbischen Attentäter lösten den ersten Weltkreige aus. Deutschland wurde lediglich aufgrund eines bestehenden Bündnisses in diesen Krieg mit hineingezogen. Am Ende mußte man dafür gerade stehen und zahlen, denn in Östereich oder Ungarn war nichts zu holen aber Schuld war Deutschland nicht am I Weltkrieg. Sehr wohl bot die Nachkriegsordnung aber den Nährboden für die Nazis den Zweiten anzuzetteln. Weshalb ließen die Großmächte Europas denn Hitler gewähren zum Anfang, nur aufgrund ihres schlechten Gewissens das man Deutschland nach dem ersten WK zuviel zugemutet hatte. Wäre England bei der Besetzung des Rheinlandes einmarschiert wäre Schluß mit Adolfs Plänen gewesen. Hätte Frankreich interveniert als man das Saarland per Volksbefragung einzog wäre man schon 1935 kein Nationalsozialistisches Land mehr gewesen. Was haben die Großmächte den getan als Adolf & Co die Tschechei einkassierten, nichts. Man hat die agressive Politik mehr oder weniger geduldet weil man Deutschland nach dem I WK reichlich Gebiete abgenommen hatte, obwohl die Kriegsschuld nicht von deutschem Boden ausging und nur deshalb ließ man diesen perversen Größenwahn zu.
born47 (03.11.2008, 10:11 Uhr)
@ alphakoala
Die Mainstream -Medien haben nun mal die Kriegssuppe auf dem Herd stehen und nun sollen wir über die Zutaten diskutieren damit uns die Zeit bis zum servieren und auslöffeln nicht langweilig wird. Über Frieden reden liegt daher nicht im Sinne des Kochs.
Turmfalke (03.11.2008, 10:01 Uhr)
Probleme
mit der Geschichte wird es immer geben denn die wirkliche Wahrheit interessiert die wenigsten und was übrig bleibt bestimmen die Sieger. Wen ich hier immer lese die bösen Nazis waren an allem Schuld, so muß man festhalten dass die Nazis einen Bruchteil des Volkes ausmachten aber ihre Macht durch menschliches Verhaltensmuster sicherte. Die wenigsten DDR Bürger waren waren SED Bonzen aber auch hier funktionierte das gleiche Prinzip. Denunziation, Angst und staatliche Gewalt. Niemand ist vor dem gefeit, sebst die nicht die immer ihr Maul aufreissen und glauben sie wären was besseres oder häten anders gehandelt, das tun nur die wenigsten wirklich.
***
Soldaten im Krieg sind meist Menschen wie du und ich und werden nicht gefragt ob sie Krieg wollen. Soldaten des II Weltkrieges waren psychisch verroht und abgestumpft. Tagtäglich Gedärme die einem um die Ohren flogen, Leichen über Leichen und zusehen wie Kameraden verrecken. Jeder der hier meint er wäre charakterlich so gefestigt dass er das aushält macht sich selbst was vor. Spätestens nach 4 Wochen hat man was an der Klatsche und macht monoton und stumpfsinnig das was alle machen. Wäre der Mensch anders gäbe es keine Kriege aber der Mensch ist nun mal ein Leittier was nach dem Rudel schreit. In jedem Mensch steckt ales drin, vom sadistischen Quäler bis hin zum Masenmörder, ob es zum Ausbruch kommt liegt lediglich an den Umständen seiner.
Umwelt.
***
Wir deutschen sind genauso gut oder schlecht wie Russen, Amerikaner, Italiener oder Engländer - nichts hebt uns ab, nichts macht uns schlechter und dieses ewige Gefasel von der Schuld ist Schwachsinn. Die Azteken opferten Gefange an ihre Götter, Caesaren warfen Gefange den Löwen vor, Amerikaner rotteten die Indianer aus - die Geschichte der Menschheit ist voll von Gräueltaten. Da macht kein Volk der Erde eine Ausnahme - KEINES.
***
Wir Europäer sollten froh sein das seit 1945 die ewigen Streitigkeiten untereinander nicht mehr per Krieg wie früher üblich entschieden werden, so gesehen hat der letzte Weltkrieg vileeicht auch eine positive Seite gehabt, zumindest für uns Europäer - seit dieser Zeit benehmen wir uns zumindest hinsichtlich der Kriege etwas humaner. Zentraleuropa hat seit 63 jahren Frieden, wann gab es das schon mal in unserer Geschichte.
rued (03.11.2008, 09:52 Uhr)
@staudenmaier
Da hast du schon ganz recht, die Wehrmachtssoldaten wurden als Befreier gefeiert. Die Russen hatten nämlich teilweise auch keinen Bock auf den Kommunismus. Dummerweise waren direkt hinter der Wehrmacht Verbände der SS und haben diese anfängliche Sympathie ganz ganz schnell verebben lassen. Die deutschen haben die selben Verbrechen begangen wie die Russen.
Deutsche Soldaten haben Alte, Kranke, Frauen und Kinder ermordet und durch dieses Gebiet mussten die Russen in Richtung Deutschland vorstossen. Die werden sich in der Situation ebenso geekelt haben wie ihr euch gerade vor den Russen ekelt.
Im übrigen sind die Nazis nicht 33 einfach an die Macht gekommen. Die sind ja nicht einfach mit nem Raumschiff gelandet, sondern haben sich hier eine Wählerschaft aufgebaut und waren von grossen Teilen der Gesellschaft gewollt.
Man sollte auch keine Schuld von sich weisen und auf die Russen zeigen, da wir nunmal für den 2. Weltkrieg verantwortlich sind. Allerdings gilt es hier zu beachten, dass auch andere Verbrechen begangen haben. Ich erinnere mal an 2 Mio zivile deutsche Flüchtlinge die auf ihrer Flucht aus dem Osten ermordet wurden und werfe auch noch die NAmen einiger Städte ein. (Dresden, Hamburg)
Vielleicht ist die Schuld eher beim Krieg zu suchen, als bei den beteiligten Soldaten. Vielleicht ist Krieg einfach zu schlimm für die Menschen......
alphakoala (03.11.2008, 09:03 Uhr)
Scheiss Krieg
Dieses deutsche Schicksal ist natuerlich schrecklich und bedauerlich. Nur die Russen haben sich fuer das geraecht, was wir ihnen angetan haben. Deren Frauen, Freundinnen und Kinder haben wir ermordet, ganz zu schweigen, was wir mit den Juden und russischen Gefangenen getan haben. Sie wissenschaftlich missbraucht und verrecken lassen. Krieg ist eben grosse Scheisse und laesst niedrige Instinkte aufkommen. Kaempfen wir doch lieber fuer Frieden.
Staudenmaier007 (03.11.2008, 08:39 Uhr)
@leboz
Die Russen ?
Wer waren die Russen ?
Der psychopatische Massenmöder Josef Stalin
der am Vorabend des zweiten Weltkrieges die
Elite seines Offizierscorps aus Angst vor einem
Umsturz hat hinrichten lassen ?
Wer hat denn den zweiten Weltkrieg begonnen ?
Nur Deutschland ?
Waren es nicht sowjetische Truppen die ein paar
Tage später ebenfalls in Polen eingefallen sind ?
Wurden in den ersten Tagen des Deutsch-Russischen Krieges die Wehrmachtssoldaten teilweise nicht
als Befreier begrüßt ?
Die Russen ? Die Deutschen ?
Der Iwan ? Der Kraut ?
Immer schön einfach das nachplappern
was im Geschichtsbuch der Sonderschule steht.
Haris_Pilton (02.11.2008, 21:25 Uhr)
Was man hier anmerken muss,...
diese ganze Sch**sse ist nur passiert weil '33 das Pack an die Macht kam und unser Land zugrunde gerichtet hat. Ohne die wäre das alles nicht passiert...
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