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"Ich kann führen"

Für "Terminator 3" bekommt er die höchste Gage der Filmgeschichte, die Republikaner wollen ihn zum Gouverneur von Kalifornien machen. Arnold Schwarzenegger über Macht, Muskeln und Maria.

Von Sven Michaelsen und Volker Hinz (Fotos)

Herr Schwarzenegger, einer Ihrer Filme heißt "Last Action Hero". Ist das eine zutreffende Selbstbeschreibung?

Sylvester Stallone ist 57, Bruce Willis 48. Das Problem ist, dass keine Actionhelden mehr nachwachsen. Vielleicht ist die Ära zu Ende, wo man sich für starke positive Männer begeistert, die wirklich noch aussehen wie Männer. Was uns fehlt, sind harte coole Typen wie Kirk Douglas, Charlton Heston, Henry Fonda, John Wayne und Clint Eastwood. Die haben die Sache noch selbst in die Hand genommen und waren Herr der Lage.

Ist der Mann in der Krise?

Mein Bankkonto sagt: ja. Der Boom der Actionfilme begann in den 70ern, als die Frauen die Emanzipation ausriefen. Die Frauenbewegung hat mich zum Superstar gemacht.

Die ersten beiden "Terminator"-Filme haben märchenhafte Profite eingespielt. Warum dauerte es ganze zwölf Jahre, den dritten Teil in die Kinos zu bringen?

Allein "Terminator 2" hat 850 Millionen Dollar eingespielt. Wäre es nach mir gegangen, hätten wir "T3" schon vor zehn Jahren gedreht. Aber 50 Prozent der Rechte an dem Stoff gehörten der Produktionsfirma Carolco Pictures. Als Carolco in Konkurs ging, starteten die großen Studios einen Bieterkrieg, der fünf Jahre dauerte. Danach gab es jahrelange Komplikationen mit dem Drehbuch. Aber nach 33 Jahren beim Film habe ich eine eiserne Regel: Stell dich erst dann vor eine Kamera, wenn du ein smartes Skript in der Hand hast. Wenn das Drehbuch ein Schmarrn ist, kannst du dich als Hauptdarsteller noch so abstrampeln: Du versinkst im Treibsand - und der Film mit dir.

Schöpfer der Terminator-Saga ist der Regisseur und Drehbuchautor James Cameron. Über seine soziale Akzeptanz sagt er: "Wenn ich einen Film abgedreht habe, glauben 50 Prozent meiner Crew, dass ich ein komplettes Arschloch bin. Die anderen 50 Prozent wissen, dass ich ein Arschloch bin."

Weicheier sollten sich einen anderen Regisseur suchen, denn Jim ist ein unerbittlicher General, der leicht rasend wird. Er ist aber auch ein Genie, und mit solchen Leuten ist immer schwer auszukommen. Dieser Verrückte überrascht dich immer wieder. Nach dem ersten Drehtag kennt er die Namen der 200 Leute am Set, er führt riskante Stunts selbst vor, und egal ob es um Kostenvoranschläge geht oder Probleme bei der Maske: Dieser Typ weiß es einfach besser.

Sie haben öffentlich geschworen, sich nie ohne Cameron an "T3" zu wagen. Warum ist das Dream-Team geplatzt?

Ich gab ihm das Drehbuch, guckte ihm tief in die Augen und sagte: "Der Terminator ist dein Baby, du musst Regie führen." Er lehnte schließlich ab, weil der Drehbeginn sich immer wieder verzögerte. Er ist nun mal extrem eigenwillig und lässt sich leider nicht sagen, welchen Film er zu machen hat. Außerdem ist er seit "Titanic" so reich, dass er nie mehr arbeiten müsste.

Reden Sie seit seiner Absage noch mit Cameron?

Wir haben seit vielen Jahren ein Ritual: Jeden Sonntagmorgen steigen wir auf unsere Motorräder und fahren zusammen in die Canyons. Seine Entscheidung hat an unserer großartigen Männerfreundschaft nichts geändert.

Der Ersatz-Regisseur Jonathan Mostow sagt über die Arbeit an "T3": "Ich fühlte mich, als würde ich die Bibel verfilmen - und Moses würde Moses spielen."

Jonathan ist ein relativer Newcomer, aber er hat mit seinem U-Boot-Film "U-571" bewiesen, dass er sich mit Action und Spezialeffekten gut auskennt. Es war wichtig, dass er sich nicht einschüchtern ließ - weder durch den Namen Schwarzenegger, noch durch dieses gigantische Budget von 178 Millionen Dollar.

Wer hatte die Macht am Set - Sie oder Mostow?

Der Regisseur sollte die Macht haben. Ich bin keiner dieser komplizierten Schauspieler, die mit einer Nervenkrise in ihrem Trailer sitzen und sich weigern rauszukommen. Ich bin nicht in diesem Geschäft, um von der "New York Times" gelobt zu werden. Ich denke eher wie ein Produzent: Ich will Tickets verkaufen!

Ihre Gage soll Sie zum teuersten Schauspieler der Geschichte gemacht haben.

Das ist korrekt. Das Gespräch mit den Produzenten Mario Kassar und Andy Vajna dauerte exakt zwei Minuten. Dann hatten wir uns auf 30 Millionen Dollar plus einer Beteiligung an den Gewinnen geeinigt. Die beiden wussten, sie brauchen mich für den Film, und sie wussten, ich bin sehr teuer. Deshalb gab es keinen Grund für ein Powerplay. Eine Horde Agenten und Anwälte bekriegten sich erst bei Fragen wie: Müssen mir die Einnahmen aus Japan schon nach sechs Monaten ausgezahlt werden oder erst nach zwölf? Solche sehr wichtigen Details haben den Vertrag 80 Seiten dick gemacht. Dazu kamen noch 40 Seiten für die Merchandising-Rechte. Zu "T3" wird es das erste Mal ein Videospiel mit meiner Originalstimme geben. Glauben Sie mir: Was Verträge angeht, bin ich sehr clever.

Stimmt es, dass Sie eine Szene des Films aus eigener Tasche bezahlt haben?

Meine Devise ist: Ich will es größer, ich will es gewaltiger! Deshalb habe ich mit meinem Geld einen Stunt finanziert, den die Produzenten für überflüssig und zu teuer hielten. Wenn der Film eine bestimmte Gewinnmarke übersteigt, bekomme ich mein Geld zurück. Sonst ist mein schönes Darlehen im Eimer.

Um welchen Stunt ging es?

Ich hänge am Haken eines riesigen Krans, der durch Los Angeles walzt, und soll getötet werden. Ich fand, es wäre cool, wenn ich in ein Glasgebäude krache. Die Produzenten sagten: "Arnold, es wäre Wahnsinn, nur für diesen einen Stunt ein ganzes Gebäude zu bauen." Ich fragte, was die Sache kosten würde. Die Antwort war: 1,4 Millionen Dollar. Ich sagte: "Okay, lasst es uns bauen. Ich zahle!"

Die "Bild"-Zeitung veröffentlichte im April Paparazzi-Fotos, die Sie in Badeslip auf der Karibik-Insel St. Barth zeigen. Die Schlagzeile: "Hier schwabbelt Arnold, der Schwerminator". Was ist los mit Ihnen?

Ich habe mir vergangenes Jahr bei einem Stunt die linke Schulter kaputtgemacht. Mein Arzt sagte: "Sie werden nach der Operation Schmerzen haben, die viel schlimmer sind als die nach Ihrer Herzklappenoperation." Er hatte Recht. Seit dem Eingriff muss ich jeden Tag zur Physiotherapie. Trotzdem kann ich meinen Arm noch immer nicht ganz hochheben und schaffe noch nicht mal Sit-ups. Das ist eine völlig neue Erfahrung für mich. Beim Armdrücken würden zurzeit meine Kinder gewinnen.

Sie werden am 30. Juli 56 Jahre alt. Mussten Sie für "T3" in die Muckibude?

Mein Körper war gut trainiert, aber nicht gut genug, um vor einer Kamera zu posieren. Ich bin dann vier Monate lang jeden Tag zwei Stunden mit einem Trainer ins Studio gegangen. Dazu kam eine spezielle Diät. Es war wie in den 70er Jahren, als ich noch Bodybuilding gemacht habe.

In der Grundschule waren Sie ein schüchterner dünner Junge mit dicker Brille und Segelohren.

Ich war als kleines Kind sehr oft krank. Wenn mein Vater bei der Gendarmerie Nachtdienst hatte, musste mich die Mutter um drei Uhr in der Früh zwei Stunden lang im Rucksack über den Berg nach Graz tragen, weil es bei uns im Dorf keinen Doktor und kein Telefon gab. Mit 15 bekam ich dann ein amerikanisches Magazin in die Hand. Auf dem Titel war Reg Park, ein Bodybuilder, der es in Hollywood zum Filmstar gebracht hatte. Er wurde mein Vorbild. Sein Leben wollte ich haben. Das war mein Traum. Und etwas sagte mir, dass ich es schaffen werde. Ich ernährte mich wie er, kopierte seine Workouts und hängte sein Foto über mein Bett. Die Vision, Reg Park zu werden, hat mich angetrieben, sechsmal in der Woche drei bis vier Stunden zu trainieren.

Mit 15 wogen Sie 75 Kilo. Dann begannen Sie, 40 Tonnen am Tag zu stemmen. Ein paar Jahre später wogen Sie 125 Kilo und schafften beim Bankdrücken 238 Kilo. Sie hatten größere Brüste als Ihre Freundin, und der Umfang Ihres Bizeps maß 55 Zentimeter - es sah aus, als hätte man Ihnen Rinderkeulen implantiert.

Ich wollte anders sein, aus der Masse herausstechen. Ich hasse es, wenn ich wie alle anderen bin. Deshalb hatte ich den Drive, der beste Bodybuilder der Welt zu werden. Meine Willensstärke war grenzenlos. Die Eltern schimpften über meine Besessenheit: "Andere Jungs hängen sich nackte Mädchen an die Wand. Warum musst du nackte Männer aufhängen?"

Wissen Sie, woher Ihr Ehrgeiz rührte?

Ich habe oft erzählt, dass mein Bruder der Golden Boy unserer Familie war und ich meinem Vater beweisen wollte, dass auch ich etwas wert bin. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich keine Ahnung, was der Motor für meine Zielstrebigkeit ist.

Gibt es Größe ohne Größenwahn?

Ohne Willenskraft bist du bloß eine Pflanze. Nur sie gibt dir den Drive, große Dinge zu tun. Aber vor echtem Größenwahn schützt mich bis heute das Training. Da sind 50 Kilo auch für mich 50 Kilo.

Ihr Film "Conan, der Barbar" beginnt mit Friedrich Nietzsches Satz: "Was uns nicht umbringt, macht uns stärker." Liebten Sie Ihre Qualen?

Bei den Marines heißt es: "Schmerz ist, wenn Schwäche den Körper verlässt." Erst musst du lernen, Qualen hinzunehmen. Dann bist du irgendwann soweit, den Schmerz zu vergessen, denn deine Muskeln wachsen nur, wenn du sie quälst. Die Fähigkeit, die eigene Schmerzgrenze zu überwinden, bringt dir mentale Stärke und eine stabile Seele.

In den 60ern hatte Ihr Sport ein ähnlich mieses Image wie Zwergenwerfen oder Liliputaner-Catchen. Bodybuilder wurden als Narzissten mit nussgroßem Hirn und Konfirmandenpenis verlacht.

Man sah uns als Freak-Show, und Muskelstärke war gleichbedeutend mit Geistesschwäche. Als ich 1968 nach Amerika kam, habe ich Bodybuilding durch eine Imagekampagne salonfähig gemacht. Die Wettbewerbe fanden auf einmal in der Oper von Sydney statt, und im Publikum saßen Jackie Kennedy, Tom Wolfe und Jack Nicholson. Plötzlich malte mich sogar Andy Warhol. Ich habe dem Bodybuilding wirklich alles zu verdanken - sogar meine Frau. Nur weil ich Mr. Universum war, wurde ich 1977 zu einem Prominenten-Tennisturnier bei den Kennedys in Hyannis Port eingeladen.

Dass die damals 21-jährige Maria Shriver, eine Nichte John F. Kennedys, mit Mr. Universum liiert war, führte zu hämischen Kommentaren wie: "Schwarzenegger ist das Schlimmste für die Kennedys seit Chappaquiddick."

Der gesellschaftliche Kontrast zwischen uns war haarsträubend: Maria kam aus diesem glamourösen Clan und hatte eine vornehme Klosterschule besucht, ich war damals bloß ein Bodybuilder aus der österreichischen Provinz, der mit der englischen Sprache kämpfte und dachte, er könnte ein Filmstar werden.

Als Sie der Mutter von Maria vorgestellt wurden, lautete Ihr erster Satz: "Ihre Tochter hat wirklich einen großartigen Hintern!" Hat die Dame erwogen, Sie vom Sicherheitsdienst wegschaffen zu lassen?

Eunice hat sich weggelacht. Die Kennedys sind elitär, aber sie haben keinen Standesdünkel. Sie bewundern ehrgeizige Selfmade-Menschen, weil sie selbst mal welche waren. Ich war als Bodybuilder meine eigene Erfindung, und sie sahen, dass da jemand auf dem Weg nach oben war. Ich war der Immigrant auf dem Sprungbrett, ich war willkommen.

Ihre Frau sagt: "Mein Mann und ich haben viele Meinungsverschiedenheiten. Es wäre ohne Zweifel einfacher, wenn ich einen Jungen von nebenan geheiratet hätte."

Maria und ich sind sehr verschieden, aber wir respektieren uns. Sie wollte jemanden heiraten, der ganz anders ist. Sie hat es geliebt, dass ich nichts mit Washington und Politik zu tun hatte. Sie interessiert sich fürs Showbusiness und liest alle meine Drehbücher, weil sie das Gefühl mag, an meiner Karriere teilzuhaben. Und ich gehe mit ihr die Interview-Fragen durch für ihre TV-Sendung "Dateline NBC".

Wie groß ist bei Ihnen die Kluft zwischen öffentlicher Bewunderung und dem morgendlichen Blick in den Spiegel?

Ich bin kein Typ für Selbstanalysen. Ich habe eine gesunde Natur. Ich kann wie ein Irrsinniger arbeiten, aber dann lege ich einen Schalter um und gehe spielen. Auf meinem Grabstein soll einmal in großen Buchstaben stehen: "Joy".

Vor zwei Jahren erschien im angesehenen US-Magazin "Premiere" ein Porträt über Sie mit dem Titel "Arnold The Barbarian". Darin hieß es, Sie betrögen Ihre Frau.

Wer mich kennt, weiß, dass ich gern flirte. Aber der Rest ist Unsinn. Ich lebe unter einem Vergrößerungsglas. Wie sollte ich da Affären haben? Ich kenne diese Spielchen von Hollywood-Journalisten in- und auswendig. Die holen eben manchmal das Messer raus, um bei ihrem Boss ein paar Punkte zu machen.

Wann klagen Sie?

Da habe ich nur eine einzige Guideline: Schadet die Story meiner Karriere oder nicht? Das Rechtssystem ist hier so, dass du erst mal deinen Schaden nachweisen musst. Der Richter würde meine Steuererklärung lesen und fragen: "Mister, letztes Jahr haben Sie 45 Millionen Dollar verdient, und dieses Jahr haben Sie allein für "T3" 30 Millionen bekommen. Wo liegt Ihr Problem?" Sich auf so was einzulassen, ist reine Zeitverschwendung.

Den "Globe" verklagten Sie auf 50 Millionen Dollar Schadenersatz wegen der Behauptung, Ihr Herz sei trotz Operation eine "tickende Zeitbombe".

Drei Filme, die ich machen sollte, sind wegen dieses Gerüchts gecancelt worden. Ein kranker Actionstar ist auf dem Markt nur noch die Hälfte wert. Da habe ich meinen Anwälten den Marschbefehl erteilt. Der "Globe" musste zahlen.

Vor 26 Jahren sagten Sie in Ihrem ersten stern-Interview: "Wenn man es hat, ist Geld eines Tages nicht mehr so interessant. Und wenn man auch im Film der Beste ist, was kann dann noch interessant sein? Vielleicht Macht. Dann steigt man in die Politik über und wird Gouverneur oder Präsident oder so was."

Ich kann mich nicht erinnern, das gesagt zu haben. Aber es ist wahr, dass ich anderen Menschen helfen will. Deshalb haben mich die Republikaner mehrfach aufgefordert, als Gouverneur von Kalifornien anzutreten. Die Frage für mich ist jetzt: Showbusiness oder Politik? Denn bevor ich kandidiere, müsste ich offiziell meinen Abschied vom Film erklären.

Ist es der Thrill der Macht, der Sie den Gouverneursposten anpeilen lässt?

Ohne Power kannst du nichts verändern, und ich finde es faszinierend, Einfluss auf Ereignisse zu haben. Ich bin mehr als glücklich, diesem Land etwas zurückzugeben, weil es so unendlich viel getan hat für mich. Es ist ein Albtraum mitanzusehen, wie unser schönes Kalifornien den Bach runtergeht. Es gibt hier eine unglaubliche Misswirtschaft, nichts geht voran. Jetzt ist Leadership gefragt - und da kenne ich das ABC. Ich bin ein Mann der Tat, der durch Wände geht und volksnah ist. Ich kann führen und werde für Ordnung sorgen!

Nur mal als Gedankenspiel: Wenn Sie Gouverneur wären, würden Sie in Kalifornien die Todesstrafe abschaffen?

Nein.

Sollten Schwule Kinder adoptieren dürfen?

Ja.

Würden Sie die Waffengesetze ändern?

Ich würde den Waffenverkauf radikal einschränken. Welcher vernünftige Mensch braucht eine Pumpgun?

Fühlen Sie in schwachen Momenten eine Mitschuld an Waffenkult und Glorifizierung von Gewalt?

Es gibt keinen Beweis dafür, dass Filme Gewalt verursachen. Aber es gibt überwältigende Beweise, dass ohne elterliche Kontrolle und organisierte außerschulische Aktivitäten die Gewalt unter Jugendlichen und Teenager-Schwangerschaften zunehmen. Actionfilme machen keinen zum Killer, mit dem nicht schon vorher etwas nicht stimmte. Außerdem wird in meinen Filmen Gewalt nur eingesetzt, um das Böse zu zerstören. Millionen Jugendliche blicken wegen meiner Filme zu mir auf. Diesen Einfluss werde ich verwenden, damit sie lernen, Probleme friedlich zu lösen.

Was hält Ihre Frau davon, dass Sie Politiker werden?

Sie ist nicht begeistert, weil ihr bewusst ist, welche Auswirkungen dies auf unsere Familie haben wird. Maria ist ein Kennedy-Kid. Sie hat mit 16 Blut geleckt, als ihr Vater Vizepräsident werden wollte und sie in seinem Wahlkampftross mitreiste. Mit 24 arbeitete sie im Team ihres Onkels Teddy Kennedy, der damals Präsidentschaftskandidat der Demokraten werden wollte. Als sie Reporterin bei den "CBS Morning News" wurde, hat sie Dutzende Politiker interviewt.

Ihre Frau, Spross der berühmtesten Demokratenfamilie Amerikas, spottet über Ihre Gesinnung: "Wenn man heiratet, dann gilt das auch für die Tage, an denen der Ehemann krank ist. Die republikanische Politik ist Arnolds Krankheit."

Ich liebe Marias Sinn für Humor.

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