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Mit einer großen Gala sind die Bayerischen Filmpreise verliehen worden. Freuen konnten sich vor allem die Macher des Filmes "Halt auf freier Strecke", der gleich drei Auszeichnungen abräumte. Und auch Deutschlands große Oscar-Hoffnung wurde geehrt.
Mit gleich zwei Auszeichnungen gehört das Geschichtsdrama "Habermann" zu den großen Gewinnern des Bayerischen Filmpreises 2010: Hauptdarsteller Mark Waschke wurde zum besten Schauspieler gekürt, Juraj Herz für seine Regie ausgezeichnet. Der Preis für die beste Schauspielerin ging an Barbara Sukowa.
Auszeichnungen für "Im Winter ein Jahr", "John Rabe" und "Der Baader-Meinhof-Komplex", ein chinesisch sprechender Schauspieler, ein emotional höchst bewegter Bernd Eichinger und mal wieder ein neuer Ministerpräsident. Bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises in München wurde viel geredet und nichts gesagt.
Promialarm in München, die VIPs defilieren nonstop über rote Teppiche: Bayerischer Filmpreis, Deutscher Filmball, jetzt DIVA. Zur 18. Verleihung kamen: Vanessa Redgrave, Franco Nero. Benno Fürmann wird für seinen nackten Hintern gelobt, Verona Pooth verpasst sich einen Maulkorb.
Zum 29. Mal wurde der Bayerische Filmpreis in München verliehen. Mit dabei Michael Ballhaus, Martina Geck, Fatih Akin und Oliver Pocher - und eine stern.de-Reporterin außer Dienst. Hier verrät sie, ob sich das Dabeisein auf VIP-Events lohnt.
"Das Wunder von Bern", "Good Bye, Lenin!" und das Drama "Lichter" sind die großen Gewinner beim Bayerischen Filmpreis. Sir Peter Ustinov erhielt den Ehrenpreis.
Nina Hoss musste sich die Tränen wegwischen, Regisseur Andreas Dresen konnte herzhaft lachen - bei der Verleihung des 27. Bayerischen Filmpreises fehlten allerdings die Gewinner: keiner der Crew des Siegerfilms "Sophie Scholl" war da.
Triumph und Untergang liegen manchmal nah beieinander: Mit gleich drei Auszeichnungen war der Film über die letzten Tage Adolf Hitlers der große Sieger bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises.
Ein Kinodebütant sahnt ab: Marcus H. Rosenmüllers bayerische Komödie "Wer früher stirbt, ist länger tot" ist mit dem Bayerischen Filmpreis 2006 als bester Film des Jahres ausgezeichnet worden. Gleich vier Auszeichnungen bekam das Kinodrama "Vier Minuten".
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