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Der Goldene und Silberne Bär gehen nach China

Der Goldene Bär der 64. Berlinale geht nach China. Den Hauptpreis der Berlinale gewann am Samstagabend der Krimi "Bai Ri Yan Huo" (Schwarze Kohle, dünnes Eis) von Yinan Diao.

Der Goldene Bär der 64. Berlinale geht in diesem Jahr nach China: Den Hauptpreis gewann am Samstagabend der Krimi "Bai Ri Yan Huo" (Schwarze Kohle, dünnes Eis) von Yinan Diao.

Der Große Preis der Jury geht an Wes Andersons "Grand Budapest Hotel". Der US-Regisseur erhielt am Samstagabend in Abwesenheit den Silbernen Bären für seine mit Stars wie Ralph Fiennes, Bill Murray und Willem Dafoe besetzte Komödie.

Der deutsche Wettbewerbsbeitrag "Kreuzweg" hat bei der diesjährigen Berlinale den Silbernen Bären für das beste Drehbuch erhalten. Der Regisseur und Drehbuchautor Dietrich Brüggemann und Anna Brüggemann nahmen die Auszeichnung am Samstagabend in Berlin entgegen.

Als bester Schauspieler erhielt der Chinese Liao Fan den Silbernen Bären für seine Rolle in "Bai Ri Yan Huo". Die Japanerin Haru Kuroki gewann den Preis für ihre Schauspielleistung in "Chiisai Ouchi" (The Little House).

cf/DPA/DPA
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