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Clooney: "Deutschland ist momentan ein Leuchtturm der Hoffnung"

George Clooney kam nach Berlin, um seinen neuen Film vorzustellen, eine Komödie. Mit dem stern sprach er auf der Berlinale aber auch über ernste Themen wie Flüchtlinge und die Kanzlerin.

George Clooney während einer Pressekonferenz auf der Berlinale

Lobende Worte von George Clooney: "Ohne Deutschland wäre die Flüchtlingskrise ein Desaster"

Der US-Schauspieler George Clooney lobt das Engagement der Bundesrepublik in der Flüchtlingskrise: "Deutschland ist momentan ein Leuchtturm der Hoffnung", sagte der Schauspieler in einem exklusiven Interview mit dem . "Die Flüchtlingskrise ist gerade für viele Länder eine echte Belastung – aber ohne Deutschland wäre sie ein Desaster."

Clooney war anlässlich der Berlinale nach gereist und hatte mit seiner Frau, der Menschenrechtsanwältin Amal Clooney, auch Kanzlerin Angela Merkel besucht. "Sie muss sich immer wieder anpassen", so Clooney im stern, "sie weiß aber auch, dass ihre Maßnahmen für die Aufnahme von Flüchtlingen letztendlich nur ein Pflaster sind." Die große Wunde bleibe der Krieg in Syrien. "Gerade deshalb wollen Amal und ich ihr helfen."

Auf die Frage, wie er in der helfen könne, antwortete Clooney, dass man vor allem die Berichte über Menschenmassen vergessen müsse. "Wir sollten uns auf eine kleine Gruppe konzentrieren, auf Personen." Ihm sei wichtig zu zeigen, welche Individuen dahinterstecken, schließlich hätte ihr Schicksal auch uns treffen können. "Wir haben lediglich in der Geburtslotterie ein besseres Los gezogen."




val

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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