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Fans haben es schon immer gewusst: Das FBI kann einfach nicht ohne seine Agenten Mulder und Scully. Sechs Jahre nach dem Ende der düsteren Erfolgsserie meldet sich das "Akte X"-Ermittlerduo zurück und jagt statt Aliens einen Serienkiller.
Comeback für Agent Mulder: David Duchovny kehrt als Alien-Jäger zurück auf die Leinwand. Im stern.de-Interview spricht der "Akte X"-Star über Außerirdische in Malibu und den Versuch, die einstige Kult-Serie zum Leinwand-Franchise auszubauen.
Als FBI-Agentin Dana Scully jagte die amerikanische Schauspielerin neun Jahre und rund 200 Folgen lang böse Außerirdische in der Kultserie "Akte X". 2002 war Schluss - erst mal.
Bis zu vier Meter hohe Wellen stürzten 2500 Meter in die Tiefe, als der Krater des dampfenden Vulkansees Ruapehu in Neuseeland barst. Die Wassermassen rissen Schlamm und Geröll mit sich; Menschen kamen nicht zu Schaden.
Das in der Antarktis havarierte japanische Walfangschiff "Nisshin Maru" ist nach Angaben der Umweltorganisation Greenpeace offenbar stärker beschädigt als angegeben. Eine Schlepphilfe vom Greenpeaceschiff "Esperanza" soll vom Fischereiministerium untersagt worden sein.
Ein Fest für alle Mystery-Fans: Auch die zweite Staffel von Akte X ist komplett in einer DVD-Box erhältlich. Stolze sieben DVDs umfasst das Paket samt Bonusmaterial und dickem Booklet.
Achteinhalb Jahre lang ermittelten die FBI-Agenten Mulder und Scully in Sachen "Akte X". Nun läuft die allerletzte Folge und die Wahrheit wird enthüllt. Oder zumindest so viel davon, dass es noch für einen Kinofilm reicht.
Kommerzieller Walfang ist verboten, dennoch ist am Dienstag erneut eine japanische Walfangflotte in See gestochen - "zu wissenschaftlichen Zwecken". Erstmals stehen auch die bedrohten Finnwale auf der Abschussliste.
Island will die kommerzielle Waljagd wieder aufnehmen. Schon heute könnten die ersten Schiffe auslaufen. Tierschützer sind entsetzt - zumal die Nachfrage nach dem Fleisch stetig sinkt.
Das durch einen Brand schwer beschädigte japanische Walfangschiff Nisshin Maru droht die Küste der Antarktis zu verseuchen. An Bord sind Öl und Chemikalien. Eine Säuberungsaktion gestaltet sich schwierig.
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Chris Carter ist bekannt als Gründungsmitglied des experimentellen Musikprojektes Throbbing Gristle (TG) zusammen mit Cosey Fanny Tutti, Peter Christopherson und Genesis P-Orridge. Nach Auflösung der Gruppe gründete er zusammen mit seiner Partnerin Cosey Fanny Tutti die Synthiepopgruppe Chris & Cosey. Carter betreibt zusammen mit Cosey das eigene Label CTI. Carters Arbeiten reichen audio-visuell von experimentellen 8-mm- und 16-mm-Filmarbeiten bis zu Soundexperimenten. Chris Carter hat un...
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