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Shrek, der grüne Oger, trägt auch in seinem dritten Abenteuer Glatze. Doch viele andere Märchenfiguren in dem Animationsfilm schütteln wallendes Haupthaar. Was die Computergrafiker fast verzweifeln ließ.
Das Enfant terrible unter den deutschen Schauspielern ist zurück. Deutsche Filmschaffende haben Klaus Kinski eine digitale Identität verpasst. Beim Digitalkongress FMX in Stuttgart zeigten sie erstmals den Trailer von Kinskis neuestem - und vorläufig letztem - Film.
Die Filmstars des 21. Jahrhunderts sind keine. Sie tragen Namen wie Peter Nofz und werkeln vor Computerschirmen. Es sind die Spezialeffekte-Macher der Hollywood-Blockbuster. Bei der Stuttgarter Konferenz FMX lassen sie ihre digitalen Puppen tanzen.
Das iPhone 5 ist überall. Zumindest theoretisch. In jedem Husten eines Apple-Mitarbeiters, in jeder Excel-Tabelle eines Zulieferers kann sich ein Hinweis auf Apples nächstes Smartphone verstecken. Und manchmal sucht die Tech-Bloggerszene das Telefon auch im Foto eines Sushitellers.
Obwohl wir noch Lichtjahre von der nächsten Xbox entfernt sein könnten, behauptet Chiphersteller AMD, dass die Grafikqualität der neuen Konsole mit der Qualität des Films "Avatar" gleichgesetzt werden kann.
Hollywood in Hannover: Der Kinderfilm "Urmel aus dem Eis" entsteht komplett durch digitale Computeranimation. Mit Benedikt Niemann, Spezialist für Computeranimation, lernt das drollige Dinobaby Laufen und Sprechen.
An keinem anderen Ort sind die Abenteuer der ersten Mondlandung so lebendig geblieben wie am Weltraumbahnhof in Cape Canaveral und im Kontrollzentrum in Houston. Astronauten und Besucher trainieren den Zustand der Schwerelosigkeit und erleben Raketenstarts im 20-Minuten-Rhythmus.
Er hat eine Frau auf der Skipiste zu Tode gefahren, wurde dafür verurteilt und ist selbst noch vom Unfall gezeichnet. Trotzdem will Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus wieder mit aller Macht in die Politik. Ein Wagnis.
Wenn der Ägypter Youssef Nabil fotografiert, dann gerät die Zeit durcheinander. Moderne Menschen sehen bei ihm aus wie Glamour-Stars der Zwanziger Jahre. Und das Beste: Alle sind ein wenig schöner als in Wirklichkeit.
Das Ars Electronica Center in Linz zeigt Technik zum Anfassen: Besucher können sich ihr Computerspiel selbst zusammenbauen oder mit einem 3D-Flugsimulator durch die Lüfte schweben. Teil eins der neuen stern.de-Serie über "Das Museum der Zukunft.
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