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Aus Überzeugung siedelte Dean Reed 1972 von den USA in die DDR über. Doch auch im "Arbeiter- und Bauernstaat" wurde der Sänger und Schauspieler nicht glücklich - und fand 1986 ein tragisches Ende. Ein Dokumentarfilm widmet sich dem Leben des "roten Elvis".
Er war wegen Totschlags an Grenzflüchtlingen zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Zweieinhalb Jahre vor ihrem Ablauf ist Egon Krenz, der letzte DDR-Staats- und Parteichef, ein freier Mann. Begründung: Es bestehe keine Wiederholungsgefahr.
Er sieht so was von normal aus. Und ist wohl gerade deshalb Hollywoods Nummer eins. Tom Hanks über seinen neuen Film, der jetzt anläuft, über fiese Grenzkontrollen, Witze im Knast und ein sehr merkwürdiges Treffen.
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Dean Cyril Reed war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Drehbuchautor und Regisseur. Zu Beginn der 1960er Jahre galt er als lateinamerikanisches Teenageridol. 1966 startete er eine zweite Karriere in der Sowjetunion und lebte ab 1973 als bekennender Sozialist in der DDR.
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