Die Stones waren da, Madonna, Patti Smith und Neil Young. Die Musik gab dem Festival ein Grundrauschen, das internationale Aufmerksamkeit sicherte. Und doch hat sich die Berlinale am Ende als ernst zu nehmendes politisches Filmfest behauptet. Von Sophie Albers und Kathrin Buchner mehr...
Die Tradition muss bewahrt werden: Neun-Uhr-morgens-Filme räumen bei der Berlinale ab. In diesem Jahr gab es den Goldenen Bären für "Tropa de Elite" aus Brasilien. Für den Favoriten "There will be blood" blieben immerhin zwei Bären für Regie und Musik. mehr...
Frühstück mit Deutschlands Kultschwulen, Kostümspektakel mit Hollywoods angesagten Jungschauspielerinnen Portmann und Johansson, und am Ende dreht die Berlinale noch mal richtig auf: "Be kind rewind - Abgedreht", das neue Werk von Michel Gondry, läuft leider außer Konkurrenz. Von Kathrin Buchner mehr...
Der Dokumentarfilm "Standard Operating Procedure" zum Folterskandal im irakischen Gefängnis Abu Ghraib sorgte während der Berlinale für Aufsehen. Unter dem Titel "Diplomatie in Zeiten des Terror" fand eine prominent besetzte Diskussion dazu statt. Von Bianca Kopsch mehr...
Die Fotos aus dem Gefängnis Abu Ghraib lösten 2004 einen Skandal aus: Amerikanische Soldaten misshandeln irakische Gefangene. Anhand der Bilder entlarvt Oscar-Preisträger Errol Morris dies als ganz normalen Gefängnisalltag. Sein Film "Standard Operating Procedure" läuft auf der Berlinale als einziger Dokumentarfilm im offiziellen Wettbewerb. Von Bianca Kopsch mehr...
Zur Magie des Ruhms gehört der Augenblick, in dem ein Gesicht bekannt wird. Für die rumänische Schauspielerin Anamaria Marinca steht er kurz bevor. Gerade hat sie mit Coppola gedreht, ihr Auftritt in Cannes war ein Triumph. Auch Berlin feiert sie. Zeit für ein stern.de-Interview. mehr...
Ob "Lady Jane" oder komplizierte französische Familiendramen: Die Berlinale ähnelt immer mehr dem Kleinen Fernsehspiel - ernste anspruchsvolle Themen, aber auf Dauer ein wenig anstrengend. Da sehnt man sich nach einem Nonnen-Porno aus Polen oder einer fröhliche Abtreibungskomödie und fragt: Wo bleibt das Popcorn-Kino? Von Matthias Schmidt mehr...
Einen Golden Globe hat Daniel Day-Lewis für die Darstellung eines Ölmoguls in Paul Thomas Andersons neuem Werk "There Will Be Blood" schon bekommen. Das apokalyptische Epos um Gier, Macht und Religion wird ebenfalls als heißer Favorit für den Berlinale-Bären und den Oscar gehandelt. Von Kathrin Buchner mehr...
Drei Wettbewerbsfilme jeden Tag, dazu noch diverse Nebenrollen, Podiumsdiskussionen zur Zukunft des Films, Menschen, die man nie trifft, Empfänge und Partys im Stundentakt - bei der Berlinale möchte man sich am liebsten klonen. Wie ärgerlich, wenn einem da jemand die Zeit stiehlt. Von Kathrin Buchner mehr...
Berlin im Madonna-Wahn: Frau Ciccione stellt ihren Debütfilm "Filth and Wisdom" vor, Kritiker und Fans drehen durch. Wütende Kollegen liefern sich Verbalschlachten mit dem Einlasspersonal, der Potsdamer Platz gleicht einem Hochsicherheitstrakt. Von Kathrin Buchner, Berlin mehr...
Das dürfte vielen Romy-Schneider-Fans die Stimmung verhagelt und die Schausspiel-Avantgarde zu Buh-Rufen animiert haben: Yvonne Catterfeld, mal Sängerin, mal Soapstar, wird unser aller Romy spielen. In einem Kinofilm, der 2009 in die Kinos kommt. Nicht ganz so laut buht: Judka Strittmatter. Von Judka Strittmatter mehr...
Der sechste Tag der Berlinale: Pinkeln mit Panoramablick über Berlin, schlechte Musik auf Doris Dörries Premieren-Party und der unvermeidliche Jürgen Vogel. stern.de-Autor Matthias Schmidt schreibt sein Berlinale-Tagebuch über verpasste Vorstellungen und Kollegen mit Keuchhusten. Von Matthias Schmidt mehr...
Daniel "Bond" Craig hat hier gesessen, die wunderbare Rachel Weisz, "Swimming Pool"-Sirene Ludivine Sagnier sowie auch Daniel Brühl und Franka Potente. Jedes Jahr zur Berlinale werden die Shooting Stars gekürt, Europas populärste Nachwuchsschauspieler. Diesmal gehörte Hannah Herzsprung dazu. Von Sophie Albers mehr...
Halbzeitpfiff. Die Hälfte des Festivals ist überstanden, der Rote Teppich wird ausgewechselt. Zeit für das etwas andere Mini-Fazit. Die erste rauchfreie Berlinale hat in den diversen Locations wider Erwarten nicht zu kollektiven Entzugskrämpfen geführt. Und die Qualmer-Trauben vor den Türen waren überraschend klein. Von Bernd Teichmann mehr...
Sinnlicher Höhepunkt der diesjährigen Berlinale: Penelope Cruz ist in der Stadt, um ihren Film "Elegy" zu präsentieren. Das Drama um die Liebe einer Studentin zu ihrem 30 Jahre älteren Professor ist nicht nur voll spritziger Dialoge, Powerfrau Cruz zeigt blanke Brüste und reife Schauspielleistung. Von Kathrin Buchner mehr...
Tag vier der Berlinale hätte eigentlich entspannt und reflektiert sein können, würden sich die langen Nächte nicht langsam bemerkbar machen. Drei ist übrigens eine wichtige Zahl auf diesem Filmfest: drei Filme, drei Partys - und auf keinen Fall mehr als drei Wodka. Von Sophie Albers mehr...
Der dritte Tag der Berlinale zerreißt den geneigten Beobachter innerlich: Filme gucken bis zum Abwinken, aber kaum Zeit, dass Gesehene zu verarbeiten. Dabei würde sich das sowohl bei "Julia" als auch bei "Gardens of the night" richtig lohnen. Von Bernd Teichmann mehr...
Spätestens mit dem neuen Jahrtausend ist die Königin des Independent-Kinos im Mainstream angekommen. Doch selbst nach der Berührung mit Hollywood bleibt die schottische Schauspielerin Tilda Swinton ein Phänomen - ob sie nun Alkoholikerinnen oder Eisköniginnen spielt. Ein Erklärungsversuch. Von Sophie Albers mehr...
Zwölf Jahre lang haben die Arbeiten an Patti Smiths Filmbiografie "Dream of Life" gedauert. Einen Teil ihres Lebens zeigt sie zu diesem Anlass auch in einer Berliner Galerie. Dort hat die "godmother of punk" stern.de auf dem Weg zur Toilette schnell ein paar Fragen beantwortet. Von Sophie Albers mehr...
Der zweite Tag der Berlinale hatte es in sich: chinesisches Drama, ein Meisterwerk in Öl, die "Godmother of Punk", ein Charmebolzen aus Bollywood, und dann auch noch großes Kino fast ohne Geld. Nur die Stadt blieb cool. Von Sophie Albers mehr...
Die Stones waren da, Madonna, Patti Smith und Neil Young. Die Musik gab dem Festival ein Grundrauschen, das internationale Aufmerksamkeit sicherte. Und doch hat sich die Berlinale am Ende als ernst zu nehmendes politisches Filmfest behauptet. mehr...
Goldene-Bären-Verleihung Sieg für die Elitetruppe Berlinale-Tagebuch: Tag 9 Schmacht-Schmonzette mit Scarlett Panel zu "Standard Operating Procedure" Folter beim Namen nennenNeue Fragen
von Anna90: Kann mir jemand halbwegs günstige Unterkünfte in Madrid empfehlen?
von Amos: Vor Radarfallen warnen
von Non-Blonde: haben große komponisten alle das absolute gehör?
von jellix: WLAN-Signalstärke = gut, aber MP4-Video kann nicht flüssig gestreamt werden. Wieviel KB/s darf das...
von westman: Tabulaturen für Gitarre
von geli11: Wohnung im Haus wird zur Gaststätte: Muss ich das als Mieter dukden?
von StechusKaktus: Was kann die Ursache dafür sein, dass sich in meinem Kühlschrank an der Rückwand innen so viel...
von schlaumann: Ab welchem Schaden gilt ein Auto nicht mehr als 'unfallfrei'?
von Blumelinchen: Günstigen Stromanbieter
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