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Vor der Kamera ist Angelina Jolie bereits ein alter Hase, als Regisseurin muss sich die Hollywood-Schauspielerin ihre Sporen noch verdienen. Im Dezember soll Jolies erster Film "In The Land Of Blood And Honey" in die US-Kinos kommen.
Eine Allianz von Elektronik-Herstellern und Hollywood-Studios hat eine Plattform für digitales Home Entertainment angekündigt. Die Idee von "Ultraviolet" ist, dass man Filme nur einmal kaufen muss - und dann auf allen Arten von Geräten ansehen kann. Zwei wichtige Firmen spielen aber nicht mit.
Weil sie sich vor einer Filmvorführung im Kino 20 Minuten lang Werbung anschauen musste, hat eine Chinesin ein Kino und einen Filmverleih verklagt.
Bloßer Onlinemarktplatz war gestern. Amazon ist auf dem besten Weg, einer der härtesten Rivalen von Apple zu werden. Nächster Schritt der Metamorphose: der eigene Tablet-PC.
Er sagte, er sei Nazi und verstehe Hitler, und hinterher wollte er es nur "humorvoll" gemeint haben - nachdem Lars von Trier wegen seiner Äußerungen vom Filmfestival in Cannes ausgeschlossen wurde, wollen mehrere Länder den neuen Film des umstrittenen dänischen Regisseurs boykottieren.
Während Roman Polanski im Schweizer Gefängnis auf seine Freilassung hofft, muss sich die Staatsanwaltschaft von Los Angeles für die späte Festnahme des Regisseurs rechtfertigen. Schließlich hat sich der Regisser auch zuvor bereits mehrfach in der Schweiz aufgehalten.
Mit einer raffinierten, intelligenten Internet-Inszenierung eines angeblichen Anschlags in den USA hat ein Regisseur am Donnerstag deutsche Medien genarrt - selbst die renommierte Deutsche Presse-Agentur fiel auf die Aktion herein.
Er war jahrzehntelang Deutschlands populärster Schriftsteller. Seine rund 35 Romane und Erzählungen wurden weltweit mehr als 73 Millionen Mal gedruckt. Die Verfilmungen seiner Werke fanden ein Millionenpublikum. Nun ist Johannes Mario Simmel tot.
Regisseur Uli Edel sagt, er hätte den Film "Der Baader Meinhof Komplex" für seine 20- und 21-jährigen Söhne gemacht. stern.de wollte wissen, was Jugendliche darüber denken und schickte 18-Jährige ins Kino.
Vor über zehn Monaten startete im Internet die ausgeklügelte Werbe-Kampagne zu J.J. Abrams "Cloverfield". In den USA legte der Horrorstreifen den besten Januar-Start aller Zeiten hin. Virales Marketing heißt das Zauberwort. Zwei Wochen nach dem Filmstart entpuppt sich "Cloverfield" jedoch als Wonderbra der Filmindustrie.
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