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Die ARD-Vorabendserie "Großstadtrevier" ist nicht ganz großes Kino, aber dank Jan Fedder ganz großer Kult. Zur 300. Folge spielt die Polizeiserie nicht in Hamburg, sondern im Wilden Westen. stern.de war bei den Dreharbeiten dabei.
Rosario Dawson hat offenbar Spaß am Walzer: In Begleitung von Star-Geiger David Garrett hat die amerikanische Schauspielerin den diesjährigen Wiener Opernball besucht und sich sichtlich amüsiert.
Nachdem US-Experten die wichtigsten internationalen Comics gekürt hatten, haben nun die Sprechblasen-Leser über ihre Favoriten abgestimmt. Ein Titel gewann mit weitem Abstand. Da musste ich mir ganz schön kritische Kommentare anhören. Nicht nur, dass ich einen US-Blog fälschlicherweise Medien-Blog genannt hatte, auch habe ich unterschlagen, dass bei der Umfrage nach dem besten internationalen Comic Experten nach ihrer Meinung gefragt wurden. Das Ergebnis dieser Experten-Befragung nahm ich lediglich zum Anlass, die Sprechblasen-Leser nach ihren Favoriten zu fragen. Da hatte ich es mir nicht nur zu einfach, sondern auch die Rechnung ohne die Leser gemacht ( wie man an den Kommentaren unter dem Artikel nachlesen kann ). Mea culpa, kommt nicht wieder vor. Schön ist, dass trotz der Text-Makel viele Leser an der Sprechblasen-Umfrage nach ihren Lieblingscomics teilgenommen haben, mit interessanten Ergebnissen. Natürlich ist die Umfrage nicht repräsentativ. Es wurden knapp 700 Stimmen abgegeben, wobei Leser mehrere Comics nennen konnten. Neben vielen Klassikern fanden sich auch spannende Exoten auf der langen Liste. Insgesamt gab es rund 100 Nennungen! (Stand 2. September 2011) Das sind Ihre Top 20: Watchman (40) Graphic Novel von Alan Moore und Dave Gibbons Maus (30) Graphic Novel von Art Spiegelman Calvin & Hobbes (30) Comicstrip von Bill Watterson Asterix (27) Comic von Goscinny und Uderzo Tim & Struppi (26) Comic von Herge Donald Duck (18) Disney-Figur, gezeichnet u. A. von Carl Barks Batman – Die Rückkehr des dunklen Ritters (17) Graphic Novel von Frank Miller Akira (17) Manga von Katsuhiro Otomo Bone (16) Comic von Jeff Smith Sin City (16) Comicreihe von Frank Miller Wilhelm Busch (16) u. A. "Erfinder" von Max und Moritz John Difool (15) Comic-Serie von Aleandro Jodorwskiy und Moebius Persepolis (15) Graphic Novel von Majane Satrapi Sandman (15) Comic-Serie von Neil Gaiman Hellboy (14) Comic-Serie von Mike Mignola Peanuts (14) Comic-Serie von Charles M. Schulz Ein Vertrag mit Gott (14) Graphic Novel von Will Eisner V – wie Vendetta (14) Graphic Novel von Alan Moore und David Lloyd Prinz Eisenherz (13) Comic-Serie von Hal Foster Peter Pan (13) Comic-Serie von Régis Loisel Die Zahlen in Klammern sind die für den Titel / die Serie abgegebenen Stimmen. Ein spannendes Ergebnis – und für mich ein schöner Anlass, diese Serien oder Einzelcomics in unregelmäßigen Abständen hier vorzustellen. Ich werde versuchen, dabei den Blick eines Neulesers auf die Geschichten zu werfen. Ob das klappt? Ich bin sehr gespannt und freue mich schon darauf. Auf jeden Fall vielen Dank für die Teilnahme an der Umfrage!
Es wird Zeit, ein paar Worte über Jason zu verlieren. Nein, nicht über den Mörder mit der Eishockey-Maske. Auch der Knirps in "Bad Boy", einem wieder veröffentlichten Werk von Frank Miller, heißt Jason. Allerdings hat der kleine Hauptdarsteller ebenfalls ein paar schlechte Angewohnheiten und möchte seine Eltern loswerden. Was für ein Rabauke. Immer will Jason weg. Dabei haben ihn seine Eltern doch so sehr lieb. Der Vater sitzt sogar weinend am Krankenbett des bandagierten Jungen. Jason hat allerdings ein Problem: Weder kann er sich an seine Eltern, noch an überhaupt etwas erinnern. Außerdem bekommt er keine Zigaretten. Irgendwas ist faul, und so haut er bei der erstbesten Gelegenheit ab. Doch die Flucht dauert nicht lang, fiese Roboter fangen den Jungen wieder ein. Und in der nächsten Szene sieht man wieder den weinenden Vater am Krankenbett. Und der Junge kann sich an nichts erinnern. "Bad Boy" von Frank Miller und Simon Bisley ist reinster Pulp. Schon das Cover zeigt, wohin die Reise geht. Ein rauchender und feist grinsender Junge wird von einer äußerst spärlich bekleideten Frau getragen. Diese sehr plakative Bildsprache zieht sich durch den kompletten Comic. Blut und Gedärm sind ein fester Bestandteil der Miller-Welt . Selbst vor billigen Scherzen schreckt Miller nicht zurück und benennt eine Katze mit einem dunklen Schatten unter der Nase Adolf. Doch die Brutalität ist bei "Bad Boy" kein Selbstzweck. Hinter der rauen Comicsprache steckt ein kritischer Blick auf eine mögliche Zukunft. Ganz im Sinne von Philip K. Dick , wohl einem der wichtigsten Science-Fiction-Autoren aller Zeiten, erlaubt sich Miller, eine Dystopie in die teilweise absurden Panels zu quetschen Die Geschichte funktioniert auf ganzer Linie. Roboter haben die Macht übernommen und gaukeln den Menschen eine heile Welt vor. Manipulation und Gehirnwäsche gehören zum Alltag. Nichts und Niemandem kann man trauen, selbst die vermeintlichen Eltern sind nur schlechte Schauspieler. Um hier zu überleben, muss man hart sein und die Regeln der Erwachsenen mitspielen. Schlechte Angewohnheiten sind da eher von Vorteil. Am Ende ist klar, dass der vermeintlich böse Junge gar nicht so ein "Bad Boy" ist. Wenn da nur nicht das Rauchen wäre... "Bad Boy" wurde zum ersten Mal 1997 veröffentlicht. Die Neuauflage glänzt durch hübsches Bonusmaterial und ist eindeutig ein Comic für Erwachsene. Ein großer Spaß, bei dem der erhobene Zeigefinger schnell mal zum ausgestreckten Mittelfinger wird. "Bad Boy" Hardcover, 52 Seiten ISBN: 978-3-86607-347-0 Autor: Frank Miller, Simon Bisley Preis: 12,95 Euro Panini-Comics
Mecklenburg-Vorpommern steht ein heißer Sommer bevor. An vorderster Front: Rostocks Polizeiführer Knut Abramowski. Er soll dafür sorgen, dass Globalisierungsgegner dem Gipfel nicht zu nahe kommen. Doch auch sie sorgen vor.
Wollen Sie mitverfolgen, wie aus "Mr. & Mrs. Smith" Herr und Frau Jolie-Pitt wurde? Oder Sie folgen den Brüdern Grimm in den von Hollywood inszenierten deutschen Märchenwald. Wählen Sie selbst aus neun DVD-Neuheiten.
Christopher Nolans zweiter Batman-Film bricht in den USA Besucher-Rekorde. Sogar das sensationelle Einspielergebnis von "Titanic" könnte überboten werden. Woher kommt die Lust am dunklen Ritter, der niemals lacht? Liegt es tatsächlich am letzten Auftritt von Heath Ledger?
US-Regisseur Frank Miller präsentierte die Comic-Verfilmung "The Spirit" am Donnerstagabend in London. Samuel L. Jackson, Scarlett Johannson und Eva Mendes sind Teil der Starbesetzung
Es gibt die Popgören, es gibt Rockmusikerinnen, es gibt die klassischen Songwriterinnen. Und es gibt KT Tunstall. "Meine Wurzeln liegen im Folk", sagt die 31-jährige Schottin mit chinesischen Wurzeln im stern.de-Interview. Gleichzeitig verbeugen sich ihre Songs aber immer auch tief vor dem Pop - so auch auf ihrem neuen Album.
Bislang gab es keine Skandale in Cannes. Selbst die Buhs und Bravos des Publikums sind leidenschaftslos. Ein bisschen zahm sind sie geworden, die großen Autorenfilmer wie Lars von Trier, David Cronenberg oder Jim Jarmusch.
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Frank Miller ist ein US-amerikanischer Comicautor, Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur. Er ist vor allem bekannt durch seine Comicgeschichten, die in dem Genre stilbildend gewirkt haben.