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Es sollte der letzte Film in der kurzen Karriere von Heath Ledger sein: Gut zwei Jahre nach seinem Tod kommt "Das Kabinett des Dr. Parnassus" zu Ehren des australischen Schauspielers in die Kinos.
Genau 16 Monate nach seinem viel zu frühen Tod feiert Heath Ledgers letzter Film in Cannes Premiere. "The Imaginarium of Doctor Parnassus" sei ein "Akt der Liebe", sagt Regisseur Terry Gilliam. Und es ist ein bombastischer Abschied geworden.
Sneak-Moderatorin Sophie Albers stellt "Das Kabinett des Doktor Parnassus" vor, den neuen Film von Ex-Monty-Python Terry Gilliam. Nach Heath Ledgers plötzlichem Tod vollendeten seine Freunde Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law dessen Rolle.
Wie gut ist Heath Ledger in seiner letzten Rolle? Wieso sollte Sarah Jessica Parker lieber bei "Sex and the City" bleiben? Und was macht ein Vampir im Zirkus? Antworten gibt Sneak, das Kinomagazin auf stern.de.
Der mit der Komiker-Truppe Monthy Python berühmt gewordene Regisseur Terry Gilliam hat seinen US-Pass zurückgegeben - aus Protest gegen George W. Bush. Für seine weitere Hollywoodkarriere könnten sich daraus Probleme ergeben.
Die Produktion seines grotesken Märchenabenteuers "Brothers Grimm" war ein Albtraum. Aber das ist Regisseur Terry Gilliam gewohnt. Der Ex-Monty-Python und Kino-Visionär verrät dem stern, wie deprimierend es ist, ein Träumer zu sein.
Mitglieder der britischen Komikertruppe Monty Python werden bald zusammen an einem neuen Film mitwirken.
Mit dem wirklichen Leben und Schaffen der Märchensammler und Sprachforscher hat der neue Film "Brothers Grimm" von Kult-Regisseur Terry Gilliam nichts zu tun. Auch deshalb stößt das Werk in der hessischen Heimat der Grimms auf geteiltes Echo.
Es ist an der Zeit, dass Sie Jakob kennenlernen. Der Bengel ist auf der Suche nach seiner Mutter. Doch Niemand mag Jakob erzählen, dass sie gestorben ist. Und so sucht der Blondschopf immer weiter… Manchmal, wenn man von einem Menschen verlassen wurde, mag man nicht einsehen, dass man ihn nie wieder sehen kann. Jakob, ein kleiner Junge, ist in solch einer Situation. Seine Mutter ist gestorben, aber es gibt keinen Menschen, der ihm die Wahrheit sagen kann. Möglicherweise, weil wir nicht so gut mit dem Tod umgehen können und nur schwer Worte für diesen endgültigen Verlust finden. Aber die Umschreibungen für den Tod kann Jakob nicht verstehen. Was soll er auch mit "Sie ist gegangen und Du kannst ihr nicht folgen" anfangen? Warum darf er nicht dorthin, wohin seine Mutter gegangen ist? Auf seiner Suche wird Jakob oft in die Irre geführt. Im Verlauf der Handlung verändert sich die Geschichte in eine Fabel, Jakob lässt sich von Tieren den Weg zeigen. Auch für ihn letztlich ein Weg ohne Rückkehr. "Jakob" ist eine wunderschön gezeichnete Geschichte voller Sehnsucht und Melancholie. Die beiden jungen Künstler Felix Mertikat (Zeichnungen) und Benjamin Schreuder (Story) ist es gelungen, eine traurige Geschichte einzufangen, die einem manchmal eine Gänsehaut über den Körper jagt. Manchmal möchte man Jakob in den Arm nehmen und ihm sagen: "Alles wird gut". Auch im Wissen, dass dem nicht so ist, nur um ihn zu beruhigen. Immer wieder hat man die Hoffnung, dass Jakob endlich ans Ziel gelangt ist, dass er einen Platz gefunden hat, der ihm Trost und Ruhe schenkt. Doch es geht immer weiter und irgendwann wünscht man sich, dass er endlich zu seiner Mutter findet. Man merkt " Jakob " an, dass die beiden Väter viel Kulturgut in sich aufgesogen haben. So erinnert die herzergreifende wundervoll gestaltete Geschichte an die Gebrüder Grimm, an Terry Gilliam und an die japanische Erzählkunst. Der Tod ist in der Bildergeschichte zwar immer noch schrecklich, aber immerhin in Pasteltönen gezeichnet. Trotz der niedlichen Buntstiftoptik wird schnell klar, dass der Tod überall lauern kann - und auch nicht vor kleinen Jungs halt macht. Eine düstere Mär mit großer Strahlkraft. "Jakob" ist ein wunderbares Kleinod, denn selten zuvor war es so schön, traurig zu sein. "Jakob" (hier ein animiertes Youtube-Video) Cross Cult 16,80 Euro
Er ist im Showgeschäft, seit er ein Baby ist, und hat alles richtig gemacht: keine Affären, keine Rollenfehlgriffe, keine Aussetzer. Vom Loser bis zum Charmeur beherrscht er jede Rolle. Jetzt wurde Jeff Bridges mit dem Oscar ausgezeichnet.
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