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George W. Bush mag zwar der schlechteste Präsident der Welt gewesen sein, doch zu etwas war er doch gut: Selten kamen aus Hollywood so viele gute und kritische Filme: Von "Syriana" über "Im Tal von Elah" bis "Babel". Erwartet uns nach seinem Abgang nun belangloses Popcorn-Kino?
In seiner zweiten Regiearbeit erzählt George Clooney die wahre Geschichte eines Fernsehjournalisten, der sich in den 50er Jahren mit dem Kommunistenjäger McCarthy anlegt. Parallelen zur Gegenwart sind durchaus beabsichtigt.
Derzeit werden in den USA Filme gedreht, in denen die einst so klaren Fronten zwischen Guten und Bösen verwischen. Dadurch schwindet der Einfluss der CIA auf die positive Eigendarstellung in Hollywood-Streifen.
Neben dem überraschenden Sieg für das Cowboy-Liebesdrama von Regisseur Ang Lee heimsten noch Philippe Garrel, David Strathairn und Giovanna Mezzogiorno Preise ein. Und auch der heimliche Lido-König George Clooney sahnte ab.
Hin- und hergerissen fühlt sich George Clooney zwischen seinem Lotterleben als Hollywood-Beau und dem Ruf nach gesellschaftlicher Verantwortung. Politisch provokante Filme und saftige Spenden sollen sein soziales Gewissen beruhigen.
Lady Gaga, Facebook, Flashmobs: Das ZDF im Jugendwahn. Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker versuchten bei ihrem zweiten gemeinsamen "Wetten dass..?" verzweifelt, die Quote zu heben. So manchen älteren Stammzuschauer dürften sie damit vergrault haben.
Das Kommunikationsmittel Nr. 1 bei Jugendlichen und Junggebliebenen ist immer noch die gute, alte SMS. Grund genug, einige Tipps und Tricks zu den beliebten Kurztexten vorzustellen. Teil zwei der Serie mit Überlebenstipps für den digitalen Alltag.
Das Programm der ARD ist für junge Zuschauer ungefähr so attraktiv wie Blasentee und Treppenlifter - von Ausnahmen wie Sport einmal abgesehen. Und dem einzigen Vorzeigejugendlichen: Oliver Pocher. Bericht über eine Anstalt, die mit ihrem Publikum vergreist.
"Wer mit uns im Fahrstuhl hochfährt, fährt auch wieder mit uns runter", lautet eine eiserne Regel der Klatschpresse. George Clooney und Brad Pitt fahren schon viel zu lange nach oben. Auch der neue Film "Burn after Reading" wird daran nichts ändern. Wühlen wir also im Dreck - auch wenn es schwerfällt.
George Clooney mag keine romantische Komödien, trotzdem ist er jetzt in einer zu sehen: Im stern.de-Interview verrät Clooney, warum er die Rolle in "Ein verlockendes Spiel" reizvoll fand, wieso Barack Obama der neue Präsident wird und weshalb Brad Pitt als Filmstar passé ist.
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