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Bevor US-Schauspieler Channing Tatum (32) in Hollywood Karriere machte, verdiente er seinen Lebensunterhalt auch mit Strippen.
Es ist still geworden um Hotelerbin Paris Hilton. Andere Glamourgirls haben ihr den Rang in den Klatschspalten abgelaufen. Doch plötzlich ist sie wieder als Cover-Model für Männermagazine gefragt. Und das hängt ausgerechnet mit ihren buchhalterischen Fähigkeiten zusammen.
Das Filmfest von Cannes eröffnet zum 65. Mal den Wettbewerb um die Goldene Palme. Mit den größten Stars, den größten Filmen und den größten Partys. Ein Überblick in Bildern - von Redford bis Deneuve.
Weil die Gagen schrumpfen, haben viele Hollywoodstars das Geschäft mit Immobilien für sich entdeckt - und verdienen damit Millionen. Selbst Oscar-Gewinnerin Diane Keaton ist unter die Immobilienhaie gegangen. Einen besonders dicken Deal will Dennis Quaid landen.
Er war in mehr als 60 Filmen und Fernsehserien zu sehen, doch es war eine spezielle Rolle, die ihn weltberühmt machte: Leslie Nielsen war der verrückte Polizist Frank Drebin aus der Kino-Reihe "Die nackte Kanone". Nun ist der kanadische Schauspieler im Alter von 84 Jahren gestorben.
Sie war »Cleopatra« und »Die Katze auf dem heißen Blechdach«. Sie hatte acht Ehen und noch heute füllt sie die Klatschspalten. Jetzt wird Elizabeth Taylor 70 Jahre alt.
Im Los Angeles der 40er Jahre wird die junge Elizabeth Short grausam ermordet. Zwei Polizisten decken in dieser Star-gespickten Buch-Verfilmung nebenbei weit reichende Verstrickungen auf.
Es kommt selten vor, dass ich beim Lesen das Gefühl habe, große Kunst in den Händen zu halten. Und ich kann noch nicht einmal genau erklären, was dieses Werk dann als Kunst auszeichnet. Bei "M" war mir bereits nach den ersten Seiten klar, dass ich ein echtes Kunstwerk vor Augen hatte. Schon der Film war seiner Zeit weit voraus und ein Zerrspiegel einer dunklen Zeit. In " M - Eine Stadt sucht einen Mörder " erzählte Fritz Lang die Geschichte eines Kinderschänders. Einer, der nicht anders kann, als Kinder zu schnappen und zu töten. Die Geschichte spielt im Berlin Anfang der 30er Jahre, kurz vor der Machtergreifung der Nazis. Die Hauptrolle spielte Peter Lorre , der später in Hollywood Karriere machen sollte. Ganz Berlin hatte Angst vor dem Mörder und nicht nur die Polizei war auf der Jagd nach ihm. Da die Gauner aufgrund der vielen Polizeipatrouillen nicht mehr ihren "Geschäften" nachgehen konnten, machten auch sie Jagt auf "M". Dabei geriert sich der Oberbösewicht ( Gustav Gründgens) zu einem fanatischen Führer seines halbseidenen Gefolges ... Der Film ließ niemanden unberührt aus dem Kino gehen, selbst Jahrzehnte später schockierte er die Zuschauer. Auch heute und trotz des hohen Alters hat der Stoff nichts von seinem Schrecken verloren. Und dennoch hat sich kein Regisseur daran gewagt, ein Remake zu machen. Jon J. Muth hat sich nun daran gesetzt, den Stoff neu zu erzählen. Allerdings nicht in bewegten Bildern - obwohl eine Kamera bei der Umsetzung eine große Rolle gespielt hatte. Jedes Einzelbild entstand nicht mit dem Zeichenstift, es wurde fotografiert und dann mit Farben übermalt. Durch diese Art der Collage wurden Szenen stark verfremdet und blieben dabei doch höchst realistisch. Schon auf den ersten Seiten verliert man sich in der Geschichte. Selbst, wenn man den Film schon einmal gesehen hat, erlebt man die Mörder-Ballade neu. Viele der Bilder würden sich dazu eignen, vergrößert an der Wand zu hängen, so kraftvoll und sorgfältig wurden sie inszeniert. Je mehr Seiten ich verschlungen hatte, desto mehr wurde mir klar, wie viel Arbeit in diesem Werk steckte. Das erste Mal erschien die "M" 1990 in einer vierteiligen Mini-Serie. Die neue Ausgabe wurde noch einmal vom Künstler überarbeitet und liegt erstmals in gebundener Form vor. "M" ist eine wunderbare Ergänzung jeder Sammlung oder ein tolles Geschenk für Cineasten. Aber in erster Linie ist diese wundervolle Graphic Novelle der beste Beweis für große Kunst . "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" von Jon J. Muth, nach einem Film von Fritz Lang 16x24, Hardcover, vierfarbig, 192 Seiten, Euro 25,00 ISBN: 978-3-941248-20-5
Der Film hat acht Oscars bekommen, die Hauptdarstellerin ist heiß begehrt: "Slumdog Millionär"-Star Freida Pinto verdreht gerade der ganzen Welt den Kopf. Nur Scarlett Johansson ist von ihr genervt. Sie fürchtet Konkurrenz von der brünetten Inderin.
Nach den düsteren Oscar-Themen des Vorjahres versprechen zumindest die Filme der 81. Academy Awards eine bessere Stimmung. Und es gibt nicht nur einen spannenden Zweikampf zu sehen.
Die vernichtenden Kritiken zu "Das Boot" ließen ihn vor 20 Jahren nach Los Angeles auswandern. Heute ist er neben Roland Emmerich Deutschlands erfolgreichster Hollywood-Regisseur. Im stern.de-Interview spricht Wolfgang Petersen über die Schmach von damals, die Frauen und seinen letzten großen Herzenswunsch.
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