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Es wird ein bildgewaltiges neues Kinojahr: Peter Jackson kehrt zurück nach Mittelerde, "Batman" schlägt seine letzte Schlacht, und dem Kino wird stumm die Liebe erklärt: Das sind die Highlights 2012.
Ein Mann, ein Ort: Vor 80 Jahren erschuf der Engländer Sir Clough im Norden von Wales eine Siedlung mit mediterranem Flair. Weil Portmeirion vom Golfstrom geküsst wird, gedeihen hier Palmen, Magnolien und Zypressen.
Neues vom Herrn der Ringe: 2010 soll Tolkiens "Der kleine Hobbit" in die Kinos kommen. Im Internet verrät Peter Jackson schon Regiedetails. In Hollywood dagegen tobt ein Gerichtskrieg: Die Tolkien-Erben wollen den Dreh verhindern.
Nach einem Spruch des Obersten Gerichtshofes in Kalifornien dürfen jetzt auch im Sonnenstaat gleichgeschlechtliche Partner heiraten. Und Hollywoods Prominenz verschwendet keine Zeit im Sprint zum Traualtar. Nur Arnold Schwarzenegger knurrt noch gegen das Urteil an.
Kurz vor der Oscar-Verleihung hat der US-Schauspielerverband SAG Halle Berry und Russell Crowe als beste Schauspieler des Jahres mit Actor-Awards ausgezeichnet.
X-Men ist seit Jahren die erfolgreichste US-Comic-Serie. Auch der Sprung auf die Leinwand mit echten Schauspielern gelang und sieht mit seinen tollen Effekten auf DVD besonders gut aus.
Mit höflichem Beifall hat das Publikum den dritten Teil des Filmepos "Herr der Ringe" bei der Berliner Europapremiere bedacht. Begeisterungsstürme wie bei der Weltpremiere in Neuseeland blieben jedoch aus.
Die Filmzeitschrift "Empire" wollte von seinen Lesern wissen, wer der größte lebende Schauspieler ist. Klarer Sieger: Robert de Niro. Nur eine Frau hatte sich in die Top Ten geschlichen.
Wie ein braver Englischlehrer aus dem amerikanischen Suburbia am Strand von Tahiti die Formel für den Weltbestseller findet, damit superreich wird und dennoch so rätselhaft bleibt wie seine Romanhelden.
48 Millionen verkaufte Bücher und eine kostenlose PR-Kampagne - diese Zutaten machten die Kinoverfassung von "The Da Vinci Code - Das Sakrileg" zum Filmereignis des Jahres. Bei der Uraufführung in Cannes stieß der Film auf wenig Begeisterung.
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Sir Ian Murray McKellen, CH, CBE ist ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Er ist auch als Aktivist für die Rechte von Schwulen und Lesben bekannt.
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