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Wer ist der härteste, trinkfreudigste, liebestollste Bond?

Sechs Darsteller gaben in der Filmgeschichte bereits den smarten Geheimagenten mit der Lizenz zum Töten sowie der Vorliebe für Martinis und schöne Frauen. Die stern-Infografik vergleicht ihre Bilanz.

"Bond. James Bond" - der smarte Geheimagent im Auftrag Ihrer Majestät ist berühmt für seine einzigartige Begrüßung und seine Vorliebe für geschüttelte, nicht gerührte Martinis. Berüchtigt ist der britische Topspion indes für seinen lockeren Abzugsfinger und seinen verführerischen Charme. Sechs Schauspieler waren in der Filmgeschichte bereits als James Bond auf der Leinwand: Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan und Daniel Craig, dessen aktueller Agentenstreifen "Spectre" dieser Tage in Deutschland in die Kinos kommt. Auf welches Konto gehen die meisten Verführungen, wer hat die meisten Feinde erledigt, wer die meisten Frauen umgarnt? Und nicht zuletzt: Wer stellte sich am häufigsten auf die unverwechselbare Bond-Manier vor? Der stern hat verglichen und präsentiert die ultimative Bond-Bilanz. Klicken Sie sich durch die Galerie.

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo