Til Schweiger schweigert wieder

7. Februar 2013, 13:00 Uhr

Nach "Keinohrhasen", "Zweiohrküken" und "Kokowääh" gibt es nun den vierten Happy-End-Film aus der Manufaktur Til Schweiger. "Kokowääh 2". Und auch Jennifer Lopez will es noch mal wissen. Von Sophie Albers und Nicky Wong

4 Bewertungen

"Kokowääh 2"

Wen Sie kennen könnten: Regisseur und Darsteller Til Schweiger ("Keinohrhasen"), Darsteller Matthias Schweighöfer ("Schlussmacher") und Jasmin Gerat ("Kokowääh")

Die Geschichte in einem Satz: Henry (Schweiger), Katharina (Gerat) und die niedliche Magdalena (Schweigertochter Emma) versuchen sich als Patchworkfamilie, was für geballtes Chaos sorgt.

Geschwister im Kinoversum: "Keinohrhasen", "Kokowääh"

Warum Sie den Film sehen sollten: Weil Sie Til Schweigers Familienfilme und seinen Humor mögen.

Lesen Sie in Kürze die ausführliche Kritik auf stern.de

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"Renoir"

Wen Sie kennen könnten: Darsteller Michel Bouquet ("Die Braut trug schwarz") und Christa Theret ("LOL")

Die Geschichte in einem Satz: Der alte Auguste Renoir (Bouquet) wartet in seinem Haus an der Côte dAzur nur noch auf den Tod, doch als das Model Andrée (Theret) in sein Leben tritt, beginnt für den berühmten Maler eine wilde, letzte Schaffensphase - und dann ist da auch noch sein Sohn.

Geschwister im Kinoversum: der wunderbare "Séraphine"

Warum Sie den Film sehen sollten: Weil das Licht der Côte d'Azur gesehen durch die Augen des genialen Impressionisten Renoir und die strahlende Andrée einen Sommer im Winter bereiten.

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"Parker"

Wen Sie kennen könnten: Regisseur Taylor Hackford ("Ray"), Darsteller Jason Statham ("Crank") und Jennifer Lopez ("Manhattan Love Story")

Die Geschichte in einem Satz: Profi-Dieb Parker wird bei einem Coup von einem Kumpanen hinterhältig erschossen, doch er überlebt und sinnt auf Rache.

Geschwister im Kinoversum: "Crank"

Warum Sie den Film nicht sehen sollten: Weil eine Jennifer Lopez noch keinen "Out of Sight" macht, und ein Jason Staham keinen "Crank".

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"Cirque du Soleil: Traumwelten"

Wen Sie kennen könnten: Regisseur Andrew Adamson ("Shrek", "Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia") und Produzent James Cameron ("Avatar", Titanic")

Die Geschichte in einem Satz: Mia verliebt sich in einen Akrobaten, der vor ihren Augen stürzt, doch statt auf dem Manegenboden in den sieben Traumwelten des Cirque du Soleil landet - Mia folgt ihm.

Geschwister im Kinoversum: "Step Up"

Warum Sie den Film sehen sollten: Um zu bewundern, dass aus der 1984 von zwei mittellosen Straßenkünstlern in Kanada gegründeten Show ein internationales Unternehmen geworden ist, das Millionen mit schwerelosen Traumbildern verdient - und das alles auch noch in 3D.

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