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Keine großen Überraschungen bei den Nominierungen für den Oscar. Daniel Day-Lewis und Johnny Depp sind ebenso dabei wie Julie Christie und Cate Blanchett. In der Kategorie "Bester Film" zählt ein hochgelobter Western-Thriller zu den Favoriten.
Kurz vor Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen wagt stern.de-Hollywood-Expertin Frances Schönberger eine Prognose, wer bei der diesjährigen Verleihung dabei sein wird. Aus einer Reihe von Hochkarätern stechen vor allem zwei britische Schauspieler hervor.
Von Prinz Charles verschmäht, hat sich Prinzessin Diana offenbar ihren Liebhabern gewidmet. Gleich drei sollen es gewesen sein, so Autor Andrew Morton in seinem neuen Enthüllungsbuch.
Es ist die Geschichte von Reichen und Neureichen, Spießern und Blaustrümpfen, Heiratsschwindlern, Hypochondern und Bankrotteuren, die den jungen Thomas Mann weltberühmt machte. Aus diesem Stoff hat Heinrich Breloer mit einer erstklassigen Besetzung einen neuen großen Spielfilm gemacht.
Für Eva Pflug war die Kult-Serie "Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion" Fluch und Segen zugleich. Millionen von Zuschauern fieberten mit ihr, wenn sie als attraktive, selbstbewusste Agentin durch die galaktischen Weiten düste. Am Mittwoch wurde die Schauspielerin tot in ihrer Münchner Wohnung gefunden.
Der Verleger Axel Cäsar Springer ist seit 22 Jahren tot, seine Geschichte jedoch ist so spannend wie eh und je. Jetzt hat der Historiker Hans-Peter Schwarz sie neu erzählt: Er hat einen Blick auf das bewegte Leben des Hamburger Zeitungskönigs geworfen - und ihn mit all seinen Schrullen und Schwächen in den Kontext seiner Zeit gestellt.
In Los Angeles sind am Sonntag zum 80. Mal die Oscars verliehen worden. Die begehrte Trophäe für den "Besten Film" ging an "No Country For Old Men". Als bester fremdsprachiger Film wurde das österreichisch-deutsche Drama "Die Fälscher" ausgezeichnet. Und auch sonst war es ein Abend, der ganz in der Hand europäischer Schauspieler lag.
Hätte Deutschland nicht dieses Problem mit Stars, Senta Berger wäre die Catherine Deneuve, Julie Christie und Helen Mirren dieses Landes in Personalunion. Aber so kann sie wenigstens in Ruhe ihr Ding machen. Im stern.de-Interview spricht die 66-Jährige über Frauen mit Schwänzen, Hollywood und Karrierekurven.
Der britische Liebesfilm "Abbitte" und das blutige Musical "Sweeney Todd" sind die großen Gewinner der 65. Golden Globes. Bei einer schlichten Pressekonferenz wurden insgesamt 25 Preise für Kino- und Fernsehenproduktionen vergeben.
Aus Solidarität mit den streikenden Hollywood-Drehbuchautoren sind die Stars der Golden-Globes-Verleihung ferngeblieben. 30 Minuten Pressekonferenz, kein roter Teppich, alles ganz nüchtern. Doch eigentlich gar nicht so schlecht. Ein Konzept für die Zukunft?
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