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Ein umstrittener Film über die Tat des Kannibalen von Rotenburg darf nun doch in Deutschland gezeigt werden. Das entschied der Bundesgerichtshof und hob ein Verbot des "Real-Horrorfilms" in letzter Instanz auf.
Die Produktionsfirma von "Rohtenburg" will gegen das Verbot des Films klagen. Ein Gericht hatte geurteilt, der Film verletze die Persönlichkeitsrechte Armin Meiwes, der als "Kannibalen von Rotenburg" bekannt geworden war.
Bereits mehrere Verlage haben an den Memoiren des "Kannibalen von Rotenburg" Interesse angemeldet. Unterdessen distanzierte sich die Landeskirche von dem Interview einer Kasseler Kirchenzeitung mit dem "Kannibalen".
Das Landgericht Kassel verkündet heute das Urteil gegen den "Kannibalen von Rotenburg". Je nach Urteilsspruch drohen ihm fünf Jahre, 15 Jahre oder lebenslange Haft.
War es Mord - oder Tötung auf Verlangen? Der Prozess gegen den "Kannibalen von Rotenburg" wird neu aufgerollt. Der Angeklagte beharrt darauf, sein Opfer habe die Schlachtung gewollt.
"Rohtenburg", der Kinofilm über die grausame Tat von Armin Meiwes, des so genannten "Kannibalen von Rotenburg", kommt in die deutschen Kinos. Meiwes hatte vergeblich gegen die Veröffentlichung geklagt, Hauptdarsteller Thomas Kretschmann spricht über seine umstrittenste Rolle.
Nach langjährigem Rechtsstreit kommt der Film über den Fall des sogenannten Kannibalen von Rotenburg am 18. Juni in die deutschen Kinos.
Die Lieder heißen "Totmacher" oder "Untermensch", die Texte sind menschenverachtend, die Musik aggressiv. Auch der finnische Amokläuder Matti Juhani Saari hörte den Horror-Rock von Wumspcut. Dahinter steckt ein dubioser Musiker, der Kontakte zur rechten Szene hat und dessen Band mit einem Mord in Verbindung stand.
Sieg für den "Kannibalen" von Rotenburg. Das Berliner Landgericht billigte ihm einen Schutz seiner Persönlichkeit ein. Der Seeliger Verlag darf deshalb einzelne Fotos und Passagen aus dem Intimleben des "Kannibalen" nicht veröffentlichen.
Deutsche spielen im Bewusstsein der Amerikaner keine Rolle. Es sei denn, sie verprügeln Ausländer oder entkleiden sich am Strand oder prostituieren sich - wie Gerhard Schröder. Und das Schlimmste: Kinder können die Deutschen auch nicht.
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