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Ein schneller Atomausstieg schmeckt der deutschen Wirtschaft nicht: Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Hans-Peter Keitel, warnt im neuen stern davor, vorschnell auszusteigen. Eine überstürzte Energiewende gefährde den wirtschaftlichen Erfolg.
Während der Finanzkrise mussten Arbeitnehmer Einbußen hinnehmen, während sich andere die Taschen vollstopften. Ist das gerecht? BDI-Chef Keitel liefert im stern.de-Interview erstaunliche Einsichten.
Industriepräsident Hans-Peter Keitel hat das Erscheinungsbild der Bundesregierung scharf kritisiert.
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) wird auch in den kommenden zwei Jahren von Hans-Peter Keitel geleitet.
"Nicht optimal", "fahrlässig", "Mangel an Ernsthaftigkeit": In einem Interview rechnet Hans-Peter Keitel, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, gnadenlos mit dem Zustand der schwarz-gelben Regierungskoalition ab.
BDI-Chef Hans-Peter Keitel hat eine ziemliche Wut. Auf Investoren, die mit ihrer Habgier die Welt an den Abgrund trieben. Auf den Staat, der ihm nun viel zu mächtig wird. Und darauf, dass in den Köpfen mancher Bürger der Sozialismus wieder herumspukt. stern-Autor Arno Luik hat sich mit ihm unterhalten.
Das Sprachrohr für 100.000 Unternehmen mahnt zur Selbstdisziplin: Bevor die Firmen den Staat um Hilfe riefen, sollten sie versuchen, ihre Probleme allein zu lösen. Im stern-Interview äußert Hans-Peter Keitel seinen Ärger über kurzfristige Gewinnmaximierung und die Konsequenzen.
BDI-Chef Hans-Peter Keitel, Sprachrohr für 100.000 deutsche Unternehmen, ermahnt seine Klientel. Bei den Rufen nach dem Staat müsse es "Schamgrenzen" geben, sagte Keitel im stern-Interview. Auch den Fall Opel sieht der Verbandschef kritisch und macht bei einigen Unternehmern eine Bedienmentalität aus.
Es ging mal wieder um die Eurokrise und ihre Folgen. Doch anders als ihre Kollegen vermochte Maybrit Illner ihre Diskussionsrunde tatsächlich zu führen. Und so gab es kluge Analysen und anregende Gedanken - selbst wenn das eigentliche Thema relativ schnell erledigt war.
Fünf Jahre ist es her, dass Gaylord Focker den letzten Kampf mit der Familie seiner Frau überstanden hat. Mittlerweile ist er Vater - was neue Probleme birgt.
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