Hollywood hat ein Faible für tierische Filmgeschichten. Mal watscheln tollpatschige Pinguine über die Leinwand, mal galoppieren Pferde in die Herzen der Kinobesucher. Jetzt ist es wieder ein Hund, der es den Studiobossen angetan hat. In "Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft" rührt ein japanischer Akita an der Seite von Charmebolzen Richard Gere zu Tränen. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit in Japan. Hier hatte ein Akita zehn Jahre lang am Bahnhof auf sein verstorbenes Herrchen gewartet. Klingt kitschig, doch Regisseur Lasse Hallström erzählt Hachikos Geschichte, ohne den Bogen zu überspannen. Der Hund bleibt Hund, die von Natur gegebene Distanz zwischen Mensch und Tier bleibt bestehen. Dennoch: Taschentücher sind Pflicht!
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