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Die Rückkehr der "Twilight"-Fans

Der Zauberer von Oz hält sich auf der eins. Doch die verliebte Zeitreisende aus "Rubinrot" und Jack, der Riesentöter, sind ihm auf den Fersen.

Platz 1 (1) "Die fantastische Welt von Oz"

Wen Sie kennen könnten: Regisseur Sam Raimi ("Spider-Man") und die Darsteller James Franco ("127 Hours"), Mila Kunis ("Black Swan"), Michelle Williams ("Brokeback Mountain") und Rachel Weisz ("Der Ewige Gärtner")

Die Geschichte in einem Satz:

Ein Tornado befördert Oscar Diggs in eine Zauberwelt, wo er sich als großer Zauberer ausgibt, was gut geht, bis die Bewohner um Hilfe gegen fiese Hexen bitten.

Geschwister im Kinoversum:

"Die Chroniken von Narnia"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie Lust auf knallbunte, überbordende gute Laune aus dem Hause Disney haben. Weil es Sie nicht stört, dass James Franco nur eineinalb Gesichtsausdrücke hat. Und weil Ihnen klar ist, dass der Original-Film "The Wizard of Oz" sowieso unerreicht bleibt.

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Platz 2 (2) "Hänsel und Gretel: Hexenjäger"

Wen Sie kennen könnten: Jeremy Renner ("Tödliches Kommando"), Gemma Arterton ("James Bond: Ein Quantum Trost") und Famke Janssen ("X-Men")

Die Geschichte in einem Satz:

15 Jahre nachdem Hänsel und Gretel aus dem Pfefferkuchenhaus entkommen konnten, verdienen sie ihre Brötchen als waffengewaltige Hexenjäger, allerdings stehen sie nun besonders fiesen Gegnerinnen gegenüber.

Geschwister im Kinoversum:

"Van Helsing", "Death Race"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie gerade nichts anderes wollen als Splatter und coole Sprüche.

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Platz 3 (-) "Rubinrot"

Wen Sie kennen können: Darstellerin Veronica Ferres ("Neger, Neger, Schornsteinfeger")

Die Geschichte in einem Satz:

Gwendolyn trägt ein Gen in sich, das sie durch die Zeit reisen lässt, will herausfinden, was mit ihrem Stammbaum los ist und verliebt sich unterwegs.

Geschwister im Kinoversum:

"Twilight - Biss zum Morgengrauen"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie auf "Twilight"-Entzug sind.

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Platz 4 (-) "Immer Ärger mit 40"

Wen Sie kennen könnten: die Darsteller Paul Rudd ("Our Idiot Brother"), Jason Segel ("How I Met Your Mother") und Megan Fox ("Transformers")

Die Geschichte in einem Satz:

Pete und Debbie führen ein beschauliches Ehe- und Elternleben, bis sie 40 werden und die Midlife-Crisis mit voller Wucht einschlägt.

Geschwister im Kinoversum:

"Beim ersten Mal" und was Comedy-Clown Judd Apatow sonst so zu bieten hat.

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie darüber lachen möchten, dass auch andere Menschen Eheführen und Kindererziehen echt anstrengend finden. Und weil Sie wissen, dass Altern nichts für Feiglinge ist. Und weil Megan Fox mit dabei ist.

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Platz 5 (-) "Jack and the Giants"

Wen Sie kennen können: Regisseur Bryan Singer ("X-Men") und die Darsteller Stanley Tucci ("Terminal") und Ewan McGregor ("Big Fish")

Die Geschichte in einem Satz:

Als Jack versehentlich das Tor zwischen seiner Welt und der der Riesen öffnet, bricht Krieg zwischen den beiden Völkern aus, aber Jack hat schon genug damit zu tun, die entführte Prinzessin zu retten.

Geschwister im Kinoversum:

"Die Chroniken von Narnia"

Warum Sie den Film nicht sehen sollten:

Weil es nicht immer auf die Größe ankommt - auch nicht in einem Spezialeffektespektakel wie diesem.

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Platz 6 (3) "Kokowääh 2"

Wen Sie kennen könnten: Regisseur und Darsteller Til Schweiger ("Keinohrhasen"), Darsteller Matthias Schweighöfer ("Schlussmacher") und Jasmin Gerat ("Kokowääh")

Die Geschichte in einem Satz:

Henry (Schweiger), Katharina (Gerat) und die niedliche Magdalena (Schweigertochter Emma) versuchen sich als Patchworkfamilie, was für geballtes Chaos sorgt.

Geschwister im Kinoversum:

"Keinohrhasen", "Kokowääh"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie Til Schweigers Familienfilme und seinen Humor mögen.

Lesen Sie hier die ausführliche Kritik zu "Kokowääh 2".

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Platz 7 (4) "Django Unchained"

Wen Sie kennen könnten: Quentin Tarantino, Christoph Waltz, Jamie Foxx, Samuel L. Jackson, Don Johnson, Leonardo DiCaprio, Franco Nero, Kerry Washington...

Die Geschichte in einem Satz:

Im Wilden Westen vor dem Bürgerkrieg befreit der deutsche Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (Waltz) den Sklaven Django (Foxx) und geht mit ihm auf Rachefeldzug.

Geschwister im Kinoversum:

"Death Proof", "Inglourious Basterds", "Django"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil er ein Volltreffer ist!

Lesen Sie hier die ausführliche Filmkritik zu "Django Unchained".

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Platz 8 (8) "Nachtzug nach Lissabon"

Wen Sie kennen könnten: Die Darsteller Jeremy Irons ("Stirb Langsam - Jetzt erst recht"), Martina Gedeck ("Die Wand"), Bruno Ganz ("Der Untergang") und Mélanie Laurent ("Inglourious Basterds")

Die Geschichte in einem Satz:

Der alternde Professor Gregorius lässt alles stehen und liegen, um in Lissabon dem Geheminis eines mysteriösen Autors auf die Spur zu kommen, doch erstmal findet er die Liebe.

Geschwister im Kinoversum:

"Erklärt Pereira"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie einen anspruchsvollen, aber warmherzigen, harmlosen, aber gut gemeinten Film mit guter Besetzung sehen möchten.

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Platz 9 (7) "Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht"

Wen Sie kennen könnten: Regisseur Lasse Hallström ("Chocolat") und Darsteller Josh Duhamel ("Transformers")

Die Geschichte in einem Satz:

Eine junge, hübsche Frau flieht in das verträumte Hafenstädtchen Southport, verliebt sich in einen schnuckeligen Ladenbesitzer, und dann kommt ihre fiese Vergangenheit um die Ecke.

Geschwister im Kinoversum:

"Message in a bottle", "Wie ein einziger Tag", "Das Leuchten der Stille"; "Mit dir an meiner Seite"

Warum Sie den Film nicht sehen sollten:

Weil Sie nicht so der Schnulzen-Typ sind.

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Platz 10 (5) "3096 Tage"

Was Sie kennen könnten: die Geschichte von Natascha Kampusch

Die Geschichte in einem Satz:

3096 Tage lang hat Wolfgang Priklopil das Mädchen Natascha Kampusch gefangen gehalten und missbraucht, bis sie im Alter von 18 fliehen konnte.

Geschwister im Kinoversum:

Markus Schleinzers unerträglicher Film "Michael"

Warum Sie den Film nicht sehen sollten:

Weil die Verfilmung des Buches von Kampusch - anders als "Michael" - nichts weiter bedient als Sensationsgier. Wer etwas zum Thema "Männer, die Frauen hassen" lernen möchte, sollte die "Millennium-Trilogie" sehen.

Lesen Sie #link;1976052;hier die ausführliche Kritik zu "3096 Tage"#

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Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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