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Monsteralarm und Stoff für Oma

Gru und seine gelben Helferlein führen auch in der dritten Woche die Charts an. Dicht gefolgt von den "Kindsköpfen" und Megamonstern aus der Tiefe.

Platz 1 (1) "Ich - Einfach unverbesserlich 2"

Wen Sie kennen könnten: Gru und die Stimmen von Martina Hill und Sonya Kraus.

Die Geschichte in einem Satz:

Ex-Superschurke und liebender Stiefvater Gru muss wieder in Aktion treten, als ein fieser Superschurke auftaucht - allerdings diesmal auf der anderen Seite.

Geschwister im Kinoversum:

"Ich - Einfach unverbesserlich"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie die kleinen gelben Minions lieben! Ansonsten ist der zweite Teil ein absolut nicht notwendiges, aber ebenso liebevolles Sequel geworden, dem die Überraschung des ersten Teils fehlt, der aber die gewohnten wunderbaren Details abfeuert.

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Platz 2 (-) "Kindsköpfe 2"

Wen Sie kennen könnten: die Darsteller Kevin James ("Hitch - Der Datedoktor"), Adam Sandler ("Leg dich nicht mit Zohan an"), Selma Hayek (""), Chris Rock ("Bad Company"), Steve Buscemi ("Reservoir Dogs") und Basketball-Legende Shaquille O'Neal ("Kazaam")

Die Geschichte in einem Satz:

Lenny, Eric, Kurt und Marcus kehren in ihre Heimat zurück, um die guten alten Zeiten aufleben zu lassen, haben jedoch nicht mit der neuen Generation durchtrainierter, echt krasser College-Jungs gerechnet.

Geschwister im Kinoversum:

"Kindsköpfe", "American Pie - Das Klassentreffen"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Ihnen der erste Teil von "Kindsköpfe" gefallen hat.

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Platz 3 (-) "Pacific Rim"

Wen Sie kennen könnten: Regisseur Guillermo del Toro ("Hellboy", "Pans Labyrinth")

Die Geschichte in einem Satz:

Die Menschheit wird von riesigen Monsteraliens aus der Tiefe des Pazifiks angegriffen und versucht, sich mit ebenfalls riesigen Monsterrobotern zu wehren - doch die Monsteraliens lernen dazu.

Geschwister im Kinoversum:

"Cloverfield", "Godzilla"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie dicke Monster und dicke Roboter mögen. Weil Sie ein Manga-Buff sind. Weil Sie sehen wollen, wie Science-Fiction und Rock'n'Roll zusammengehen. Und weil es eben doch auf die Größe ankommt.

Lesen Sie hier das Interview mit Monster-Regisseur Guillermo del Toro.

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Platz 4 (2) "World War Z"

Wen Sie kennen könnten: Regisseur Marc Forster ("James Bond 007: Ein Quantum Trost") und die Darsteller Brad Pitt ("Der seltsame Fall des Benjamin Button") und Moritz Bleitreu ("Lola rennt")

Die Geschichte in einem Satz:

Als die Welt von einer Pandemie heimgesucht wird, die aus Menschen aggressive Zombies macht, soll UN-Mitarbeiter Gerry (Pitt) ein Gegenmittel finden - und die Zeit läuft.

Geschwister im Kinoversum:

"28 Weeks Later"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie gern zwei Stunden auf der Stuhlkante verbringen möchten. Zwar wird Zombie-Godfather George A. Romero diese Highspeed-Untoten hassen, schließlich "rennen Zombies nicht", doch solche Zombies haben Sie einfach noch nicht gesehen!

Lesen Sie hier die ausführliche Kritik

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Platz 5 (3) "Die Unfassbaren - Now You See Me"

Wen Sie kennen könnten: Morgan Freeman ("Million Dollar Baby"), Jesse Eisenberg ("The Social Network"), Mark Ruffalo ("The Avengers"), Woody Harrelson ("No Country For Old Men"), Michael Caine ("The Dark Knight") und Mélanie Laurent ("Inglorious Basterds")

Die Geschichte in einem Satz:

Robin Hood 2.0 ist eine Magiertruppe namens "The Four Horsemen", die vor den Augen eines begeisterten Publikums in Las Vegas eine Bank in Paris ausraubt und das Geld unter den Gästen verteilt - und das ist erst der Anfang.

Geschwister im Kinoversum:

"Prestige", "21"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil dieses "Ocean's Eleven" im Zauberland eine großartig schwungvolle, bisher einzigartige, fulminante Auseinandersetzung mit unserer Kapitalismus-Identitätskrise ist - zumindest am Anfang. Wo, wenn nicht im Kino ist der Cocktail aus Illusion und Wirklichkeit zuhause. Und "je mehr Sie zu sehen glauben, desto einfacher ist es, Sie zu täuschen!" Da fällt es nicht einmal auf, dass dieses Fest der Kapitalimuskritik einzig dazu da ist, die Kassen Hollywoods zu füllen. Ein ganz alter Trick der Traumfabrik!

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Platz 6 (4) "Taffe Mädels"

Wen Sie kennen könnten: die Darstellerinnen Sandra Bullock ("Speed", "Selbst ist die Braut") und Melissa McCarthy ("Gilmore Girls", "Brautalarm")

Die Geschichte in einem Satz:

FBI-Agentin Sarah (Bullock) macht alles 100prozentig korrekt, so 100prozentig korrekt, dass man sie weglobt, um an der Seite der härtesten Polizistin Bostons (McCarthy) einen echt fiesen Mafiaboss zu erledigen.

Geschwister im Kinoversum:

"Brautalarm"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil der unglaubliche Paul Feig ("Brautalarm") Regie geführt hat. Und keiner ist näher dran am Brachialhumor der Frau.

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Platz 7 (5) "Die Monster Uni"

Wen Sie kennen könnten: Die Monster Mike und Sully, die Stimme von Fußballer Manuel Neuer und die von Ilja Richter.

Die Geschichte in einem Satz:

Auf der Monster-Uni, wo man lernt, wie man richtig erschreckt, waren Mike und Sully alles andere als gute Freunde...

Geschwister im Kinoversum:

"Die Monster AG", Die "Toy Story"-Filme

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie Lust auf einen harmlosen, lustig-freundlichen Film für die ganze Familie haben.

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Platz 8 (-) "Paulette"

Wen Sie kennen könnten: Darstellerin Bernadette Lafont ("Familientreffen mit Hindernissen") und Regisseur Jérôme Enrico ("Die Bartholomäusnacht")

Die Geschichte in einem Satz:

Obwohl Paulette in einem heruntergekommenen Pariser Vorort lebt, reicht ihre Rente kaum aus - bis sie beschließt, Marihuana zu verkaufen.

Geschwister im Kinoversum:

"Grasgeflüster"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil auch die französische Version des britischen Klassikers "Grasgeflüster" großen Spaß macht - allerdings ist sie mehr bittersüß als lustig.

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Platz 9 (-) "Only God Forgives"

Wen Sie kennen könnten: die Darsteller Ryan Gosling ("The Place Beyond the Pines") und Kristin Scott Thomas ("Der Englische Patient")

Die Geschichte in einem Satz:

Thailand: Als sein Bruder eine Kinderprostituierte vergewaltigt und totprügelt und von deren Vater getötet wird, soll Julian auf Geheiß seiner krassen Mafia-Mama Blutrache nehmen, wozu er keine Lust hat, denn er glaubt an Schuld und Sühne, so wie der Polizeichef, der auch "Engel des Todes" genannt wird.

Geschwister im Kinoversum:

"Hana Bi"; "Brother"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie mitreden möchten. Ansonsten ist "Only God forgives" ein prätentiöses Ärgernis. Der Film verkommt vollends zur Pose. Schöne, kunstfertig ausgeleuchtete Menschen gucken bedeutungsvoll, sagen entweder gar nichts oder pöbeln so übel, dass man zusammenzuckt. Und am Ende werden sie aufgeschlitzt. Refn hat so lange stilisiert, bis aber auch wirklich gar kein Inhalt mehr übrig geblieben ist. Aber gut sieht es aus.

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Platz 10 (7) "The Call - Leg nicht auf!"

Wen Sie kennen könnten: die Darstellerinnen Halle Berry ("James Bond 007: Stirb an einem anderen Tag") und Abigail Breslin ("Little Miss Sunshine")

Die Geschichte in einem Satz:

Ein Mann betäubt ein junges Mädchen (Breslin) und wirft es in seinen Kofferaum, von wo aus es die Notrufzentrale anruft, deren Mitarbeiterin (Berry) ihm zu helfen versucht und die Dinge schließlich selbst in die Hand nimmt.

Geschwister im Kinoversum:

"Buried - Lebendig begraben", "Taken"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie Thriller mögen und gute Nerven haben.

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sal

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