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Es soll der WM-Club vom "Waldi" sein, ist aber die Zoten-Show vom Matze. Der Stadl von Waldemar Hartmann hat sich im Laufe der Jahre nicht zum Besseren entwickelt. Angenehme Kost bietet vor allem die Tischdeko.
Im Kanzlerschaftsmentorenprogramm Schmidt-Steinbrück, das per "Spiegel" und "Jauch" geballt über das Land hereinbrach, präsentieren sich die beiden Genossen als Schachstrategen der Politik. Doof nur, dass ihr Buch mit einem Titelbild versehen ist, auf dem sie vor einem falsch aufgestellten Brett sitzen.
Das Osterwetter mit Minustemperaturen und Schneegestöber passte eher zu Weihnachten. Die Eiersuche war in diesem Jahr eine eiskalte Angelegenheit.
Auf dem Weg zum WM-Titel haben die Fernsehsender noch das letzte bisschen Schland-Euphorie aus den feiernden Massen herausgekitztelt. Nur ein müdes Moderatoren-Duo fiel aus dem Rahmen.
In den USA lockten "Die Sopranos" bis zu 18 Millionen Zuschauer vor die Fernsehgeräte, in Deutschland wurde die Mafia-Serie wegen Quotentiefs abgesetzt. Pünktlich zur DVD-Veröffentlichung outet sich Schriftsteller Frank Schulz in einem Gastbeitrag als Sopranoiker.
Die Schriftstellerin Felicitas Hoppe erhält in diesem Jahr den mit 50 000 Euro dotierten Georg-Büchner-Preis.
Die Schriftstellerin Felicitas Hoppe bekommt den Georg-Büchner-Preis 2012. Das teilte die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt mit. Der mit 50 000 Euro dotierte Preis gilt als wichtigste literarische Auszeichnung in Deutschland.
Brüder sind lästig - zumindest aus Sicht von Schwestern. Sie reißen blöde Witze, baggern die Freundinnen an und sind oft entsetzlich peinlich. Auch Liz, Miranda und Natalie sind mit so einem Bruder gestraft.
Viele Kinder sind Fans der US-Zeichentrickserie «Die Simpsons», deutsche Komiker wie Mario Barth und Atze Schröder sind bei den jüngsten TV-Zuschauern jedoch weniger beliebt.
Einmal wieder ein Teenager sein. Wenn es am Samstagabend in der Stuttgarter Schleyerhalle ein Motto gab, war es sicher das.
Wie wir uns aus dem Leben verabschieden, liegt gewöhnlich nicht in unserer Hand. Wie die Nachricht von unserem Tod publik gemacht wird, leider auch nicht. Christian Sprang und Matthias Nöllke präsentieren in ihrem Buch "Aus die Maus" irrsinnige Todesanzeigen.
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