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Das Drama "L.A. Crash" schlägt den Top-Favoriten und achtfach nominierten Schwulenwestern "Brokeback Mountain", der aber für die beste Regie ausgezeichnet wurde. Vier Filme holten je drei Oscars. Deutsche Träume zerplatzten.
Gerade wurde sie noch mit der Goldenen Himbeere für ihre schlechte Darbietung abgewatscht, jetzt hält Sandra Bullock als Krönung ihrer Karriere den Oscar in den Händen. Eine Überraschung, denn für Tiefgang ist 45-Jährige nicht bekannt.
Geht die Ära vom Traumkino made in Hollywood zu Ende? In den Medien ist die Oscar-Vergabe auf ein geteiltes Echo gestoßen. Einige Zeitungen übten Kritik.
Vor vier Jahren hat Paul Haggis in "L.A. Crash" den Rassisten gezeigt, der in uns allen steckt. In seinem neuen Film "Im Tal von Elah" ist es der Soldat, der entgrenzte Mensch, den der Krieg gebiert, und der zuhause mit dem Frieden nicht fertig wird. Denn die Schlacht hat das "homeland" längst erreicht.
Das Drama "L.A. Crash" schlägt den Top-Favoriten und achtfach nominierten Schwulenwestern "Brokeback Mountain", der aber für die beste Regie ausgezeichnet wurde. Vier Filme holten je drei Oscars. Deutsche Träume zerplatzten.
Es klang als ob die Musikgeschichte stehen geblieben sei: 25 Jahre nach dem Original ertönten in den Henson-Studios in Los Angeles wieder die Harmonien von "We Are the World". Ein hochkarätiger Chor aus aktuellen Topstars wie Pink, Kanye West und Keith Urban hat dort den Klassiker neu aufgenommen, um den Erdbebenopfern auf Haiti zu helfen.
"Im Tal von Elah" heißt der neue Film von Paul Haggis, und er zeigt, dass die USA selbst bereits zum Schlachtfeld des Irakkrieges gehören. Im stern.de-Interview verrät der gefeierte Drehbuchautor und Regisseur, was das Kino heutzutage leisten muss.
In seinem neuesten Film "Factotum" schlüpft Matt Dillon in die Rolle des versoffenen Alter Egos des Schriftstellers Charles Bukowski. Dabei stieß Dillon auf erstaunliche Parallelen zu seinem eigenem Leben.
Sie war gleich drei Mal nominiert und ging drei Mal leer aus: Angelina Jolie gewann keine der begehrten Trophäen des US-Publikumspreises "People's Choice Award". Freuen konnten sich hingegen George Lucas und Reese Witherspoon.
Das Schwulendrama "Brokeback Mountain" hat seine Position als Oscar-Favorit behauptet und bei den britischen Filmpreisen vier Auszeichnungen abgeräumt. Ein anderer großer Anwärter dagegen ging fast leer aus.
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L.A. Crash ist der im deutschsprachigen Raum verwendete Titel für das US-amerikanische Episodenfilm-Drama Crash aus dem Jahr 2004. Es ist das Regiedebüt des Drehbuchautors Paul Haggis, der u. a. die Serie „Walker, Texas Ranger“ erfand. Haggis schrieb das Drehbuch zu „Crash“, nachdem er selbst überfallen und sein Auto gestohlen worden war. 2008 wurde der Film unter erneuter Beteiligung von Haggis in Form einer 13-teiligen Fernsehserie fortgesetzt. Die erste Episode wurde am 17. Oktober 2008 vo...
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