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Er sah in den Gangs die traurigste Jugend, die es je gab: Mit seinem Film "La Vida Loca" ist Regisseur Christian Poveda eine eindrucksvolle Dokumentation über den Bandenkrieg in El Salvador gelungen, die er mit seinem eigenen Leben bezahlen musste.
Für viel Aufsehen sorgte Latino-Star Ricky Martin, als er vor rund einem Jahr verkündete: Ich bin schwul und glücklich. In seiner Autobiografie "Ich" erzählt er jetzt von der neuen Freiheit nach dem Coming Out und erklärt, warum das so lange gedauert hat.
Die "Mara 18" gelten als die größte und brutalste Gang der Welt. Unter ihrem Chef "Criminal" kontrollieren sie - wie die Mafia - die Infrastruktur ganzer Länder und machen durch blutige Straßenkämpfe Teile Südamerikas unsicher.
Immer wieder sorgt Südamerika für Kino-Überraschungen. "Sin Nombre" erzählt kompromisslos, aber auch bildschön vom Elend des Ganglebens, der Liebe auf der Flucht und unüberwindbaren Grenzen.
Überrascht hat es wohl die Wenigsten, schließlich hält sich das Gerücht seit Jahren. Aber nun hat sich der lateinamerikanische Popstar Ricky Martin ganz öffentlich zum Schwulsein bekannt. Keine gute Idee, meint übrigens Hollywoodstar Rupert Everett.
Warum ist der neue Film von Detlev Buck nur zur Hälfte gelungen? Wie sinnvoll ist Sex mit dem Ex? Und welcher Regisseur hat seine Arbeit mit dem Tod bezahlt? Die Antworten liefert Sneak, das Kinomagazin.
Ob auf Partys oder in den eigenen vier Wänden: Karaoke-Software macht großen Spaß - und ist gleichzeitig so etwas wie virtueller Gesangsunterricht.
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