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Studio Babelsberg AG veröffentlicht Geschäftszahlen 2012
Der Kinotrend in Frankreich: Junge Frauen behaupten sich hinter der Kamera. Ihre Filme setzen sich mit dem Frau-Sein auseinander, erzählen Geschichten von Wut, Liebe und Verzweifelung. Eines der erfolgreichen Regiedebüts, die Comic-Verfilmung "Persepolis", läuft nun in Deutschland an.
Vor einem Monat wurde Neda Agha-Soltan während der Unruhen in den Straßen Teherans erschossen. Ihr Gesicht gilt seitdem als Ikone des Protests gegen die Regierung von Präsident Ahmadinedschad. Aber was ist von ihr geblieben? Unter anderem eine Modenschau.
Oma und Opa liegen voll im Trend. Nach der Rentnerromanze "Wolke 9" kommt jetzt "Young@heart" in die Kinos, ein Film über eine Seniorenpunkband. Wir werden immer älter. Und weil wir auch immer mehr Alte werden, soll Altern plötzlich hübsch und aufregend sein. Aber seien wir doch einfach mal ehrlich - und hören auf die, die schon alt sind.
Ein Franzose gewinnt die Palme, Benicio Del Torro wird für seine Che-Verkörperung geehrt und dank neu eingeführter Kategorien gehen auch Alt-Recke Eastwood und der deutsche Filmer Andreas Dresen nicht leer aus. Ansonsten: Wenig Sonne, dafür viel Organisations-Chaos bei den 61. Filmfestspielen.
Der rumänische Film "4 Monate, 3 Wochen und zwei Tage" von Cristian Mungiu ist mit der Goldenen Palme ausgezeichnet worden. Der Große Preis der Jury ging an "Der Trauerwald" der japanischen Regisseurin Naomi Kawase. Und auch der Hamburger Regisseur Fatih Akin wurde geehrt.
Im Strudel von Filmvorstellungen, Pressekonferenzen und Starauflauf verliert man schnell den Kontakt zur realen Welt. Gut, wenn das Kino diesen mit Macht wieder herstellt. Zum Beispiel mit einem herrlichen Zeichentrickfilm aus dem Iran und einer aufwühlenden Litwinenko-Dokumentation.
Warum hat Michael Jackson keine Fans im Iran? Wie schiebt man einem Mann ein Kind unter? Und war der Schweizer Nationalheld Wilhelm Tell tatsächlich ein Österreicher? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe unseres WebTV-Kinomagazins Sneak.
Als Comic war "Persepolis" ein Welterfolg, nun kommt die tragikomische Lebensgeschichte einer Frau aus Teheran als preisgekrönter Trickfilm in die Kinos. Ein Gespräch mit der Autorin und ihrer deutschen Synchronstimme.
Die 68er wollen die Verhältnisse zum Tanzen bringen, sie träumen vom neuen Menschen und der freien Liebe. Am Ende bleibt die Revolution aus, aber das Land ist ein anderes geworden Neues Leben für Lakshmi- Der stern sprach mit ihren Eltern und Ärzten
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Marjane Satrapi ist eine Comiczeichnerin und Illustratorin von Kinderbüchern. Sie lebt heute in Paris.
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