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Der Arbeitersohn Friedrich und der Schöngeist Albrecht begegnen sich 1942 in der NS- Erziehungsanstalt Napola. Mit der Zeit regen sich bei ihnen Zweifel an der Ideologie des einst bewunderten Regimes.
Im vergangenen Jahr hat er so lange gedreht, bis sein Körper Alarm gab. Max Riemelt ist vor vier Jahren mit dem Nazi-Drama "Napola" bekannt geworden, da war der Schauspieler 20. Kürzlich war er in "Die Welle" zu sehen. Nun spielt er in "Up! Up! To the Sky" einen Verrückten, der gar keiner ist. Doch damit nicht genug.
"Wir sind die Nacht" versucht sich als deutsche Antwort auf den "Twilight"-Hype. Doch so richtig zündet die Blutromanze mit Nina Hoss und Karoline Herfurth nicht.
Seine "7 Zwerge"-Filme haben Regisseur Sven Unterwaldt berühmt gemacht. Nun schickt er Atze Schröder zu den Nazis. Dass er dafür von vielen Kritikern einen auf den Deckel kriegen wird, ist klar - genau das gefällt ihm. Ein Gespräch über zeitgemäßen Humor und alte Reflexe.
Die Gymnasiasten im deutschen Jugenddrama "Die Welle" sind anfangs vollends damit ausgefüllt, in ihrem Alltag mit den üblichen Problemen behüteter Mittelstandsteenager zu jonglieren. Doch dann kommt Lieblingslehrer Rainer auf die Idee, seinen Unterricht zum Thema "Autokratie" lebensnaher zu gestalten.
Die Tragikomödie "Good bye, Lenin!" von Wolfgang Becker ist mit dem Deutschen Filmpreis in Gold ausgezeichnet worden. Außerdem erhielt der Film über den Mauerfall sechs weitere Jurypreise und zwei Publikumspreise. Beste Schauspieler wurden Hannelore Elsner und Daniel Brühl.
Triumph und Untergang liegen manchmal nah beieinander: Mit gleich drei Auszeichnungen war der Film über die letzten Tage Adolf Hitlers der große Sieger bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises.
Hochkarätige Filmbiografien aus Hollywood, sehenswerte deutsche Produktionen und "Star Wars: Episode III": Das Filmjahr 2005 verspricht interessant zu werden.
In dem Kinofilm "Der Rote Kakadu" spielt Max Riemelt einen Rock'n'Roll-Fan kurz vor dem Mauerbau. stern.de sprach mit dem Schauspieler über Lebensziele und sein Verhältnis zur DDR.
Er brachte einen Hauch Hollywood in die graue DDR-Führungsriege, doch westliche Geheimdienste rätselten lange, wie er aussah. Für die einen war Markus Wolf "der beste Spionagechef der Welt", andere geißeln "sein bedenkenloses Spiel mit Menschen". Ein Rückblick.
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