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Endlich wieder Megan Fox

Damit Sie im Kino den Überblick behalten: stern.de verrät, was Sie über Ehekomödien, Heimattrash, 3D-Riesen und Alfred Hitchcock wissen müssen.

Von Sophie Albers und Nicky Wong

"Immer Ärger mit 40"

Wen Sie kennen könnten: die Darsteller Paul Rudd ("Our Idiot Brother"), Jason Segel ("How I Met Your Mother") und Megan ("Transformers")

Die Geschichte in einem Satz:

Pete und Debbie führen ein beschauliches Ehe- und Elternleben, bis sie 40 werden und die Midlife-Crisis mit voller Wucht einschlägt.

Geschwister im Kinoversum:

"Beim ersten Mal" und was Comedy-Clown Judd Apatow sonst so zu bieten hat.

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie darüber lachen möchten, dass auch andere Menschen Eheführen und Kindererziehen echt anstrengend finden. Und weil Sie wissen, dass Altern nichts für Feiglinge ist. Und weil Megan Fox mit dabei ist.

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Wen Sie kennen sollten: die Darsteller Anthony Hopkins ("Das Schweigen der Lämmer"), ("Die Queen") und Scarlett Johansson ("Lost in Translation")

Die Geschichte in einem Satz:

Mit 60 Jahren setzt Regisseur Alfred Hitchcock Geld, Ruf und Ehe aufs Spiel, um mit dem Thriller "Psycho" ein glorreiches Comeback zu feiern, das ihm niemand zugetraut hat.

Geschwister im Kinoversum:

"Ed Wood"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie schon immer wissen wollten, was hinter den Kulissen von "Psycho" los war. Und weil Sie auch ein Fan von Helen Mirren sind, die Hitchcocks streitbare Gattin spielt.

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"Hai-Alarm am "

Wen Sie kennen können: die Regisseure Leander Haußmann und Sven Regener ("Herr Lehmann") und die Darsteller Henry Hübchen ("Alles auf Zucker"), Benno Fürmann ("Nordwand") und Detlev Buck ("Die Vermessung der Welt")

Die Geschichte in einem Satz:

Snake Müller hat genug von der Haijagd auf Hawaii und zieht an den Berliner Müggelsee, wo ihn seine Vergangenheit einholt, als einem Bademeister die Hand abgebissen wird.

Geschwister im Kinoversum:

"Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken"

Warum Sie den Film nicht sehen sollten:

Weil Sie in der vergangenen Woche ihren Pop-Trash-Hunger schon mit Sylvester Stallones "Shootout - Keine Gnade" gestillt haben.

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"Canakkale - Der unbesiegbare Widerstand"

Wen Sie kennen können: Regisseur Serdar Akar

Die Geschichte in einem Satz:

Die türkische Sicht auf die Schlacht von Gallipoli wird am Schicksal der Brüder Muhsin und Hasan erzählt, die 1915 im Kampf gegen australische und neuseeländische Soldaten des Commonwealth zu Kriegshelden werden.

Geschwister im Kinoversum:

"Çanakkale Çocuklari", "Enemy at the Gates

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie Kriegsfilme und Pathos-Kino mögen.

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"Jack and the Giants"

Wen Sie kennen können: Regisseur Bryan Singer ("X-Men") und die Darsteller Stanley Tucci ("Terminal") und Ewan McGregor ("Big Fish")

Die Geschichte in einem Satz:

Als Jack versehentlich das Tor zwischen seiner Welt und der der Riesen öffnet, bricht Krieg zwischen den beiden Völkern aus, aber Jack hat schon genug damit zu tun, die entführte Prinzessin zu retten.

Geschwister im Kinoversum:

"Die Chroniken von Narnia"

Warum Sie den Film nicht sehen sollten:

Weil es nicht immer auf die Größe ankommt - auch nicht in einem Spezialeffektespektakel wie diesem.

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"Rubinrot"

Wen Sie kennen können: Darstellerin Veronica Ferres ("Neger, Neger, Schornsteinfeger")

Die Geschichte in einem Satz:

Gwendolyn trägt ein Gen in sich, das sie durch die Zeit reisen lässt, will herausfinden, was mit ihrem Stammbaum los ist und verliebt sich.

Geschwister im Kinoversum:

"Twilight - Biss zum Morgengrauen"

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil Sie auf "Twilight"-Entzug sind.

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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