Warum "Der Hobbit" ein Kinoerlebnis ist

13. Dezember 2012, 11:49 Uhr

Der Start von "der Hobbit" wird nicht nur von Tolkien-Fans sehnlichst erwartet. Denn die Filmtechnik setzt für jeden Kinofan neue Maßstäbe - und liefert spektakuläre Bilder. Von Jan Augustiny

28 Bewertungen

"Der Hobbit - Eine unerwartete Reise"

Wen Sie kennen sollten: die Darsteller Martin Freeman ("Per Anhalter durch die Galaxis", "Sherlock Holmes"), Cate Blanchett ("Aviator") und Sir Ian McKellen ("X-Men") - und Regisseur Peter Jackson ("Der Herr der Ringe")

Die Geschichte in einem Satz: Der junge, gemütliche Hobbit Bilbo Beutlin (Freeman) zieht auf Anraten seines Freundes, des Zauberers Gandalf, los, um mit 13 Zwergen die von einem Drachen bewachte Heimat und den Schatz des Zwergenkönigreichs zurückzuerobern.

Geschwister im Kinoversum: "Der Herr der Ringe" (2001-2003), "Avatar - Aufbruch nach Pandora" (2009)

Warum Sie den Film sehen sollten: Weil Peter Jackson jedes Mal auszieht, das Kino größer und fantastischer zu machen. Diesmal in HFR 3D (Vorsicht Kopfschmerzgefahr). Und weil wir elf Jahre auf den "Hobbit" gewartet haben.

Die ausführliche Filmkritik zum "Hobbit" lesen Sie hier

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"Große Erwartungen"

Wen Sie kennen sollten: die Darsteller Helena Bonham Carter ("Sweeney Todd"), Ralph Fiennes ("Harry Potter") und Jeremy Irvine ("Gefährten") - und Regisseur Mike Newell ("Harry Potter und der Feuerkelch")

Die Geschichte in einem Satz: Der arme Vollwaise Pip (Irvine) verliebt sich frei nach Charles Dickens in die wunderschöne, aber arrogante Estella (Grainger), die ihn abblitzenlässt, bis er durch einen anonymen Wohltäter zum schwerreichen Gentleman wird.

Geschwister im Kinoversum: "The Great Gatsby" (2012) und auch die genial-moderne Fassung des Dickens-Klassikers "Great Expectations" von 1998 mit Ethan Hawke und Gwyneth Paltrow

Warum Sie den Film nicht sehen sollten: Weil Helena Bonham Carter und Ralph Fiennes nicht ausreichen, um die Version von 1998 zu toppen.

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"Lola gegen den Rest der Welt"

Wen Sie kennen sollten: die Darsteller Greta Gerwig ("Freunschaft Plus"), Bill Pullman ("Independence Day") und Debra Winger ("Zeit der Zärtlichkeiten").

Die Geschichte in einem Satz: Lola (Gerwig) wird kurz vor der Hochzeit sitzengelassen, stürzt sich in Alkohol und sinnlose Bettgeschichten und begibt sich schließlich in Therapie - und es ist übrigens eine Komödie.

Geschwister im Kinoversum: "Die Hochzeit unserer dicksten Freundin" (2012)

Warum Sie den Film sehen sollten: Weil es Freude macht, Greta Gerwig zuzuschauen. Das war es dann aber auch schon.

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"Die Tochter meines besten Freundes"

Wen Sie kennen sollten: die Darsteller Hugh Laurie ("Dr. House"), Catherine Keener ("Being John Malkovich") und Oliver Platt ("2012").

Die Geschichte in einem Satz: David (Laurie) hat ein Verhältnis mit der Tochter seines besten Freundes Terry (Platt), die das Ganze - trotz Scheidung und Familienchaos - cool findet.

Geschwister im Kinoversum: "Der Eissturm" (1997)

Warum Sie den Film nicht sehen sollten: Weil Sie "Dr. House" in guter Erinnerung behalten möchten. Lieber noch mal "Der Eissturm" gucken!

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