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Auf der Berlinale stechen drei Filme hervor, in denen sehr realistisch Gewalt in Deutschland thematisiert wird. Detlev Bucks "Knallhart", Andres Veiels "Der Kick" und der höchst umstrittene Streifen "Der freie Wille".
Wegen einer Vergewaltigungsszene sorgte "Der freie Wille" für Schlagzeilen bei der diesjährigen Berlinale. Dabei wollte Regisseur Matthias Glasner keinen Film über Vergewaltigung machen, sondern über den Terror der Einsamkeit erzählen.
Wenn beim Filmdreh am Ende der Stunt-Szene ein Auto in die Luft fliegt, ist das kein Zufall, sondern sorgfältige Planung. Mit acht Litern Bezin kann man es ruhig mal krachen lassen.
Es war ein großer Abend für den deutschen Film: Sandra Hüller und Moritz Bleibtreu sind zum Abschluss der Berlinale als beste Darsteller geehrt worden. Ein weiterer Silberner Bär ging an Jürgen Vogel. Der beste Film kommt aus Bosnien.
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