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Damit Sie im Kino den Überblick behalten: stern.de verrät, was Sie über die neuen Filme von Noomi Rapace, Jim Carrey und Michael "Bully" Herbig wissen müssen.
So viel Kunstblut hat kaum ein anderer Oscar-Preisträger vergossen: In Quentin Tarantinos Filmen spritzt es literweise über die Leinwand, seine Stars sind rot besudelt.
Dass Quentin Tarantino einmal seinen 50. Geburtstag feiern würde, hat der Kultregisseur wahrscheinlich selbst nicht für möglich gehalten. Eine Rückschau auf das Werk des professionellen wilden Jungen.
Regie-Berserker Quentin Tarantino hat seinen neuen Film in Deutschland gedreht. Brad Pitt und jede Menge deutscher Darsteller machen in "Inglourious Basterds" Jagd auf Hitlers Soldaten. Der stern war beim Dreh dabei.
Knast, Gelegenheitsjobs und jede Menge schlechte Filme: Das Leben war nicht nett zu Michael Madsen. Quentin Tarantino liebt solche Typen und besetzte ihn in "Kill Bill" - die Chance für Madsen, endlich groß rauszukommen.
Harvey Keitel ist der einer der profiliertesten Charakterdarsteller des amerikanischen Films. Seine Karriere begann der jüdische Einwanderersohn unter dem Regisseur Martin Scorsese in den frühen 70ern.
Der Soft-Rock-Hit "Baker Street" machte ihn weltberühmt, doch die wirklich große Karriere blieb ihm versagt. Lange Zeit litt er an Alkoholproblemen, von einem Zusammenbruch im November hat er sich nicht mehr erholt. Gerry Rafferty ist im Alter von 63 Jahren gestorben.
Quentin Tarantino ist in Berlin. Der "Pulp Fiction"-Regisseur dreht in und um die Hauptstadt herum sein Weltkriegs-Drama "Inglorious Bastards". Brad Pitt ist da, Til Schweiger und Daniel Brühl spielen auch mit. Und Martin Otto wäre gerne mit dabei. Es gibt eine Chance. Aber erst einmal muss er warten.
Schlicht "Interview" heißt Steve Buscemis neuer Film, der auf einer Idee des provokanten holländischen Regisseurs Theo Van Gogh basiert. Die gelungene Produktion testet aus, was passiert, wenn sich Journalisten und Prominente einfach mal die Wahrheit sagen würden. Oder das, was sie dafür halten.
Zwei Tage vor seinem Ende ist das Festival bereits in Auflösung begriffen: Man kann die Croisette in weniger als einer halben Stunde überqueren, der Ellbogeneinsatz vor Kinos und Restaurants lässt nach, und Madonna ist auch wieder weg. Zeit für das wahre Kino des Lebens.
Drin, drauf und um die Croisette herum: Der dritte Tag des Filmfestivals von Cannes zeigte Catherine Deneuve und Penelope Cruz bei der Liebe, gönnte Jean-Claude van Damme den Neuanfang, verschaffte Mike Tyson einen massiven Auftritt - und langweilte mit Tatu.
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