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Daniel Dae Kim für «Hellboy»-Film im Gespräch

Los Angeles - Der koreanisch-amerikanische Schauspieler Daniel Dae Kim (49, «Hawaii Five-0») verhandelt um eine Rolle in der geplanten Neuauflage des Fantasyfilms «Hellboy».

Daniel Dae Kim

Der Schauspieler Daniel Dae Kim kämpft für Gleichberechtigung. Foto: Peter Foley

Der koreanisch-amerikanische Schauspieler Daniel Dae Kim (49, «Hawaii Five-0») verhandelt um eine Rolle in der geplanten Neuauflage des Fantasyfilms «Hellboy».

Wie «Variety» berichtet, soll er den Part des Militärmajors Ben Daimio spielen, für den zunächst der Brite Ed Skrein («Deadpool») vorgesehen war. Skrein war im August nach einer Rassendebatte abgesprungen, als im Netz kritisiert wurde, dass ein Weißer den Part eines Asiaten übernehmen werde. Kim wiederum hatte im Juni zusammen mit seiner Kollegin Grace Park bei « Five-0» nach einem Gagenstreit das Handtuch geworfen. Sie hätten nicht die gleiche Bezahlung wie ihre weißen Kollegen bekommen, hieß es. In der «Hellboy»-Neuauflage spielt David Harbour («Stranger Things») den teuflischen Hellboy. Als Regisseur ist Neil Marshall («Game Of Thrones») an Bord.

dpa
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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo