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Man kennt ihn als schnöseligen Assistenten von Tatort-Kommissarin Eva Matthes. Jetzt spielt Sebastian Bezzel seine erste Kinohauptrolle. Ausgerechnet in einem Film über seine Heimat Garmisch. Nicht nur deswegen ist "Schwere Jungs" ein Glücksgriff, sagt Bezzel im stern.de-Interview.
Das Wunder von Bern war gestern, jetzt kommt das Wunder von Oslo. "Wer früher stirbt, ist länger tot"-Regisseur Marcus H. Rosenmüller erinnert in "Schwere Jungs" mit bajuwarischem Charme an den Überraschungssieg des deutschen Viererbobs bei den Olympischen Spielen 1952.
Augsburg im Schockzustand. Die tödlichen Schüsse auf einen Polizisten machen die Stadt fassungslos. Die Täter sind immer noch auf der Flucht. Die Polizei vermutet sie im schwerkriminellen Milieu.
Äxte, Pistolenmunition und 28 beschlagnahmte Bankkonten. Das ist die Bilanz einer Razzia bei den Hells Angels und Bandidos. Jetzt wurden die Gruppen verboten. Am Ende sind sie aber noch nicht.
Weit entfernt von Lederhosen-Klischees legt der bayerische Erfolgsregisseur Marcus H. Rosenmüller mit "Beste Zeit" seinen dritten Kinofilm vor. Auch Erwin Huber (CSU) ist begeistert und kündigt den Siegeszug des "bayerischen Blockbusters" an.
Neblige Gassen, schwere Jungs, leichte Mädchen und ein böser Oberschurke - dazu noch einige Komiker, und fertig ist die zweite Edgar-Wallace-Persiflage. Ein Film zum Kichern - und Singen.
Ein Exklusiv-Interview mit dem deutschen Star-Segler Jochen Schümann über hungernde Segelprofis, Besonderheiten des Audi MedCup, Lebensfreude in Zeiten der globalen Finanzkrise und den FC Barcelona.
Das Rap-Label Aggro Berlin hat dicht gemacht. Bad Boy Sido verdient sein Geld mit Werbung. Und Bernd Eichinger verfilmt das Leben von Rüpel-Rapper Bushido. Die Ära des deutschen Gangsta-Raps scheint vorbei. Gekuschelt wird trotzdem nicht.
Bei den Oscars ging er zwar leer aus, aber den Preis für eins der unglaublichsten Comebacks der Filmgeschichte hatte er vorher schon sicher. Mit dem Ringer-Drama "The Wrestler" entsteigt der Schauspieler grandios der Asche seiner verbrannten Karriere.
Seit Jahren haben die Drogensyndikate Mexiko unterwandert und Polizei und Politik infiltriert. Jetzt hat die Regierung ihnen den Kampf angesagt. Je mehr die Kartelle in die Ecke gedrängt werden, desto brutaler ihre Reaktion. Nirgendwo ist es schlimmer als in Ciudad Juárez an der US-Grenze. Dort starben seit Beginn des Jahres 400 Menschen.
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