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Jeder Mensch hat im Leben seinen ganz eigenen Film im Kopf. An manchen Tagen entwickelt aber auch das Internationale Filmfestival Berlin einen. Und der war am Sonntag herzauswringend.
Nach dem Kultfilm "Absolute Giganten" ist Sebastian Schippers zweites Werk im Kino "Ein Freund von mir". Im stern.de-Interview erzählt der Regisseur von seiner Autoliebe, warum Filmen wie Kochen ist und von seinen Erlebnissen am Set von "Der englische Patient".
Warum küssen Frauen anders als Männer? Wie dreht man eine Sexszene mit einem ungeliebten Schauspielpartner? Und was genau ist eigentlich Liebe? Sophie Rois, Devid Striesow und Sebastian Schipper, die Hauptdarsteller aus Tom Tykwers neuem Film "Drei", verraten es im Interview.
Die Welt des Pärchens Hanna und Simon wird auf den Kopf gestellt, als sie sich ohne das Wissen des anderen in denselben Mann verlieben.
Noch einmal kreischende Fans und schreiende Fotografen am roten Teppich. Am letzten Abend des 35. Toronto International Film Festival (TIFF) haben Sam Worthington, Eva Mendes und Keira Knightley ihren Auftritt ? eine Festivalbilanz.
Er ist längst im internationalen Filmgeschäft angekommen: der deutsche Regisseur Tom Tykwer. Sein neuestes Werk "Drei" ist der einzige deutsche Beitrag bei den Filmfestspielen in Venedig und wurde mit Spannung erwartet. Der Film ist anders, als so mancher der Premierenzuschauer gedacht hätte.
Alle Filme, die zum Filmfest in Cannes nicht fertig geworden sind, scheinen in Venedig zu laufen. Quentin Tarantino ist Jurypräsident. Und auch ein vielversprechender deutscher Film geht ins Rennen.
Sneak-Moderatorin Sophie Albers über "Mitte Ende August", ein Beziehungsdrama, welches unbequeme Wahrheiten über die Liebe offenbart und zeigt, dass das wahre Leben eben doch nicht aus rosa Hollywood-Klischees besteht.
Die Schauspieler Jürgen Vogel und Daniel Brühl haben sich einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde verdient. Sie besuchten sechs Premieren ihres neuen Films "Ein Freund von mir" innerhalb von zwölf Stunden. Und lösten damit Will Smith als Rekordhalter ab.
"Good bye, Lenin!" hat Schauspieler Daniel Brühl weltweit Türen geöffnet. Im stern.de-Interview erzählt er von seinen Problemen beim Nacktdrehen, den Dreharbeiten in Spanien und seinem Einstieg in Hollywood.
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