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Duftstoffe in Kinderspielzeugen können lebenslange Kontaktallergien auslösen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung kritisiert die Grenzwerte als zu hoch.
Vier Tage nach der Geburt hat Carla Bruni mit ihrer Tochter Giulia das Krankenhaus verlassen. Ihr Gatte, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, versuchte den Spagat zwischen Euro-Rettung und Vaterfreuden. Die deutsche Bundeskanzlerin kam zwar nicht persönlich, überraschte aber mit einem Geburtsgeschenk.
Er ist bekannt wie ein bunter Hund: Der kleine Zwergspitz Boo hat mehr als 3,5 Millionen Facebook-Fans. Jetzt gibt es sogar ein Buch über den knuffigen Vierbeiner - mit 80 Seiten geballter Niedlichkeit.
Alle Hebel haben die Eltern einer Siebenjährigen in England in Bewegung gesetzt, um einen im Spanien-Urlaub vergessenen Teddybären wieder nach Hause zu holen. Nach 44 Tagen war es soweit.
Ihre Zelle waren unerträglich heiß, voller Rattenkot und Mücken. In der ersten Nacht hatte sie nicht mehr bei sich als eine Bluse, Wickelrock und Schal: Die Britin Gillian Gibbons hat in englischen Zeitungen von ihrer Haft im sudanesischen Gefängnis erzählt.
Die Lehrerin Gillian Gibbons, die einen Teddy "Mohammed" taufte, ist auf dem Weg zurück in ihre britische Heimat. Sie wurde vom sudanesischen Präsidenten begnadigt. Nun bemüht sich die britische Regierung um eine Verbesserung der angespannten Beziehungen zum Sudan.
Die britische Lehrerin, die im Sudan einen Teddy "Mohammed" taufte, ist begnadigt worden. Eigentlich sollte sie 15 Tagen in Haft verbringen. Der britische Premierminister Brown zeigte sich "erfreut und erleichtert".
Gillian Gibbons, die im Sudan zu 15 Tagen Haft verurteilt wurde, weil sie einen Teddy Mohammed taufte, geht es offenbar gut. In einer Erklärung sagte sie jetzt, dass die Sudanesen "sehr angenehm und sehr generös" seien. Und: "Ich bin sehr traurig, das Land zu verlassen."
Die Haftstrafe für die "Teddy"-Lehrerin ist vielen Sudanesen nicht genug. Tausende Demonstranten forderten den Tod für die britische Frau, die einen Teddybär "Mohammed" genannt hatte. "Keine Toleranz, tötet sie!", riefen sie.
Peitschenhiebe, Gefängnis und Geldstrafe: Diese Konsequenzen drohten einer britischen Lehrerin im Sudan, die einen Teddy-Bären "Mohammed" nannte. Nach nur einem Verhandlungstag fällte das sudanesische Gericht nun ein Urteil.
Die britische Lehrerin, die im Sudan wegen eines von ihren Schülern "Mohammed" genannten Teddybären inhaftiert ist, hat zu Toleranz gegenüber Muslimen aufgerufen. Gleichzeitig hatten tausende Demonstranten die Hinrichtung der Frau gefordert.
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